So ist Handy laden mit Solarenergie modern und sexy

Photovoltaikversicherung

Es muss nicht immer die große technische Lösung oder das neue große Solar- oder Windkraftwerk sein, das eine interessante Lösung verspricht. Auf der Verbraucherseite sind es ja auch die vielen kleinen Stromverbraucher, die einen nicht unerheblichen Teil des Stromverbrauchs ausmachen. Wer sein Handy, Smartphone, Tablet oder anderes technisches Gerät jeden Tag aufladen muss, weiß um den Stromverbrauch vielleicht Bescheid und hat sich sogar eventuell Gedanken gemacht über eine alternative Stromversorgung.

Diese Gedanken hatte sich auch ein Gründerteam aus Berlin gemacht und überlegt, was man tun kann um eine Stromversorgung moderner technischer Geräte auf der Basis erneuerbarer Energien sicherzustellen und dies dann auch noch attraktiv zu gestalten. Via Gründerszene.de wurde ich aufmerksam auf dieses Startup, das ein interessantes Produkt anbietet und damit fast jeden ansprechen dürfte.

Das Solar-Ladegerät von Changers.com ist nicht nur ein weiteres Solar-Ladegeräte für Handys, Smartphones, etc., es macht das Laden der Geräte mit Solarenergie zum Erlebnis, weil es die Strommenge und das eingesparte CO2 angibt und damit greifbar macht. Solarenergie wird sogar zu einem sozialen Erlebnis, weil man seine eingesparte CO2-Menge anderen mitteilen kann, z.B. über Twitter oder Facebook, und sich dabei mit anderen messen. Wer es handfester haben möchte, kann seine eingesparte Energie künftig in Credits eintauschen und bei Partnershops einlösen. weiterlesen »

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Neue Liste mit energieeffiziente Waschmaschinen und Wäschetrocknern

EcoTopTen empfiehlt jetzt noch energiesparendere Waschmaschinen der neuen Energieeffizienzklassen A++ und A+++ sowie Wäschetrockner der Klasse A. Die Verbraucherplattform für nachhaltigen Konsum stellt insgesamt 84 Waschmaschinen- und 24 Trocknermodelle vor, mit denen Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt noch mehr sparen können. Die neue Energiekennzeichnung ist ab dem 20. Dezember obligatorisch.

Erstmals gibt es Waschmaschinen, die deutlich weniger als eine Kilowattstunde Strom pro Waschgang bei 60 Grad Celsius brauchen. „Im Vergleich zu unserer Marktübersicht von 2009 sparen diese Geräte bis zu einem Viertel an Strom“, fasst Dr. Dietlinde Quack, Projektleiterin für EcoTopTen am Öko-Institut, zusammen. „Wer jetzt eine neue Waschmaschine kaufen will, sollte sich unter www.ecotopten.de informieren und bares Geld sparen.“

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Mehr dezentrale Mini-Gaskraftwerke für Klimaschutz in NRW

Gruenspar.de

Über die interessante Idee des Zuhaus-Kraftwerks hatte ich noch wenig berichtet, nur dass RWE jetzt ein ähnliches Konzept anbietet. Wird das der Heizungs-Markt der  Zukunft werden? Werden wir alle auch zu einem Stromanbieter und -verkäufer?

Der Energieanbieter LichtBlick hat in Nordrhein-Westfalen die ersten 10 ZuhauseKraftwerke installiert. Sie stehen in Privatgebäuden in Essen, Gelsenkirchen und Castrop-Rauxel. Die erdgasbetriebenen Mini-Kraftwerke von Volkswagen versorgen die Gebäude mit Wärme und produzieren parallel SchwarmStrom, den LichtBlick komplett ins öffentliche Stromnetz einspeist.

Nordrhein-Westfalen ist nach Hamburg, Berlin und Niedersachsen das vierte Bundesland, in dem der Energieversorger die effizienten VW-Anlagen in Betrieb nimmt. LichtBlick hat bislang 330 ZuhauseKraftwerke mit einer Gesamtleistung von 6,5 Megawatt ans Netz angeschlossen. Bis Ende des Jahres wird LichtBlick 400 ZuhauseKraftwerke installieren. In Zukunft sind 100.000 dezentrale und vernetzte Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2000 Megawatt geplant – das entspricht der Kapazität von zwei Atomkraftwerken. weiterlesen »

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Stromerzeugung mit Wasserkraft zum schmunzeln

Nur zum schmunzeln, nicht zum Ernst nehmen:

Das Prinzip der Wasserkraft ist allen bekannt. Jedoch haben die Stromguerilla einen Weg gefunden, wie bisher niemand Strom erzeugt hat. Ob ihre Erfindung bald in jedem Vorgarten steht?

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Neue Studie zu Hochtemperaturseilen zeigt Alternativen beim Netzausbau auf

Der Netzausbau ist die Achillesverse der Energiewende. Ihr Gelingen hängt entscheidend davon ab, ob die Netze fit für die Einspeisung und den Transport Erneuerbaren Stroms sind. Für die Höchstspannungsnetze hatte die Netzausbaustudie dena II einen Neubaubedarf von bis zu 3600 km Höchstspannungsstromtrasse ermittelt.

Gänzlich unberücksichtigt blieb in dena II die Ertüchtigung vorhandener Leitungen durch den Einsatz moderner Hochtemperaturleiter (HTLS), die die doppelte Strommenge transportieren können. Dadurch könnte der Neubaubedarf von Stromtrassen erheblich reduziert werden.

Eine heute veröffentlichte Studie der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH Aachen) hat sich dieses Themas angenommen und die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Hochtemperaturleitern untersucht. Die Studie kommt zu dem Schluss: Die Ertüchtigung vorhandener Trassen mittels Hochtemperaturseilen kann eine wirtschaftliche Alternative zum Trassenersatz durch Leiter größeren Querschnitts darstellen. “Diese moderne Technologie versetzt uns in die Lage, den Netzausbau zu beschleunigen. So müssen wir nicht in ein zeitintensives Planfestellungsverfahren gehen. weiterlesen »

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Die Liste der zehn Tipps zur Einsparung von Heizkosten

Der Winter kommt in dieser Woche mit Frost und Schnee nach Deutschland. Die Heizungen laufen auf Hochtouren, viele
Verbraucher denken mit einem unguten Gefühl an die nächste Heizkostenabrechnung. Laut Bundesweitem Heizspiegel auf www.heizspiegel.de gab jeder deutsche Haushalt 2009 im Schnitt 718 Euro für das Heizen aus, Tendenz steigend. Vor allem Haushalte, die mit Öl heizen, müssen sich auf einen kräftigen Anstieg der Heizkosten einstellen.

Ob Heizöl, Erdgas oder Fernwärme: Effektives Heizen lohnt sich in jedem Fall. Mieter und Eigentümer können ihre Heizkosten mit einfachen Kniffen senken. Die zehn Tipps von Heizspiegel.de – dem Portal rund ums Heizen – zeigen, wie es geht:

1. Wählen Sie die richtige Raumtemperatur

Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Im Wohnzimmer reichen 20 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad. Nachts und bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur weiter heruntergedreht werden.

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Neun von zehn deutschen Immobilienkäufern legen Wert auf gute Energiebilanz

Dass die Aussagekraft des Energieausweises nur gering ist, war schon bekannt, dass aber dennoch viele Käufer an den energetischen Eigenschaften des Objektes interessiert sind ist neu. Ist das ein Plädoyer für den teureren Bedarfsausweis?

Der energetische Zustand einer Immobilie beeinflusst zunehmend die Kaufentscheidung von Immobilieninteressenten. Bei der Einschätzung des Objekts wird jedoch der Energieausweis oft als wenig hilfreich wahrgenommen. Das ist das Ergebnis des aktuellen Immobilienbarometers von Interhyp und ImmobilienScout24, für das 1.896 Immobilienkäufer befragt wurden.

Die energetischen Eigenschaften einer Immobilie werden immer bedeutender für die Kaufentscheidung. Für mehr als ein Viertel der derzeitigen Interessenten einer Kaufimmobilie (26 Prozent) sind Bausubstanz und Heizungsanlage ebenso wichtig wie Preis, Lage oder Ausstattung des Objekts. Weitere 61 Prozent der befragten Käufer achten darauf, dass die energetischen Eigenschaften in einem vernünftigen Verhältnis zum Preis von Haus oder Wohnung stehen. Nur jedem Zehnten ist der energetische Zustand weniger wichtig und lediglich drei Prozent ist er gänzlich egal.

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Hessen setzt Energiewende um: 160 Mio. Euro für energetische Sanierung

Der Haushaltsplanentwurf der Landesregierung sieht für 2012 und die Folgejahre finanzielle Aufwendungen von 160 Mio. Euro für Maßnahmen der energetischen Sanierung vor. „Unser Ziel ist es, die energetische Sanierungsrate auf mindestens 2,5 – 3 % jährlich zu erhöhen“, hob Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer heute in Wiesbaden hervor. „Dies ist einer der wichtigsten Beschlüsse des Energiegipfels, bei dem wir zeigen, dass das Land Hessen selbst seine Verantwortung für mehr Energieeffizienz und Energieeinsparungen wahrnimmt.“

Ab dem kommenden Jahr will die Hessische Landesregierung über sechs Jahre hinweg im Durchschnitt 27 Mio. Euro in die Sanierung investieren. Dabei geht es um die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden, die vom Hessischen Immobilienmanagement (HI) betreut werden. Vorgesehen sind die Verminderung von Kohlendioxid-Ausstoß sowie der effizientere Einsatz insbesondere von Wärmeenergie.

Darüber hinaus ist ein „Energieeffizienzplan 2030“ für die hessische Landesverwaltung und die Hochschulen beschlossen worden, der die Bausteine Neubau, Bestand und Nutzerverhalten berücksichtigt. Er soll Grundlage für ein CO2-Monitoring auf der Basis der erstellten CO2-Bilanz sein und der Entwicklung langfristiger Perspektiven zur Zielerreichung des Projekts einer CO2-neutrale Landesverwaltung sein.
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Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz in Kraft getreten

Am Freitag ist das Gesetz zur Novellierung des Energiebetriebene-Produkte-Gesetzes (EBPG) in Kraft getreten. Damit wird die neugefasste Ökodesign-Richtlinie (2009/125/EG) der Europäischen Union in deutsches Recht umgesetzt und der Gesetzestitel in “Energieverbrauchsrelevante-Produkte-Gesetz (EVPG)” geändert.

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Jochen Homann: “Energieeffizienz ist ein wichtiger Baustein der Energiewende und eine Chance für unsere heimischen Hersteller. Das Gesetz leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz von Produkten. Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit werden in einer Marktwirtschaft am wirksamsten verbessert, wenn sie sich im fairen Wettbewerb durchsetzen.

Die dem EVPG zugrunde liegende Ökodesign-Richtlinie schafft dafür europaweit einheitliche Voraussetzungen. Für deutsche Hersteller, die in Sachen Energie- und Ressourceneffizienz schon heute in vielen Bereichen Marktführer sind, bieten Effizienzstandards die Chance, weitere Marktanteile zu gewinnen und neue Märkte zu erschließen. Grundvoraussetzung für fairen Wettbewerb im EU-Binnenmarkt ist eine effektive Überwachung europäischer Produktvorschriften. Dafür legt das heute in Kraft getretene Gesetz ein stabiles Fundament.” weiterlesen »

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Auszeichnung für Solar-Community in Kanada

Dieses Jahr geht der Energy Globe World Award an Alberta/Kanada für das Projekt „Drake Landing Solar Community” vertreten durch Doug Mc Clenahan! Ein herausragendes Projekt, das auch Kategoriensieger in Feuer wurde: 52 Häuser der Drake Landing Solar Community in Okotoks, Alberta profitieren von einem genialen System, bei der die Wärme der Sonne im Sommer unter der Erde gespeichert wird und im Winter 80% des gesamten Heizbedarfes der Häuser abdeckt.

Das Publikum hatte das letzte Wort und wählte aus den 5 Kategoriensiegern seinen Favoriten, der von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und Energy Globe Gründer Ing. Wolfgang Neumann die goldene Energy Globe Statue in Empfang nahm. Strahlendes Lachen, Freude und jede Menge Applaus begleiteten die Kür des Weltsiegers, viele Glückwünsche auf der Bühne: “thank you Austria, ich kann es noch nicht fassen… “, im Blitzlichtgewitter präsentierte Mc Clenahan die 15 kg Energy Globe Trophäe. Jubel auch bei den Kategoriensiegern aus allen Teilen der Welt, die voller Hoffnung auf die Auszeichnung mit einem  Energy Globe Award für ihre Arbeit und ihren Einsatz für eine bessere Umwelt gekommen waren.

Vertreter aus über 40 Staaten, über 1000 geladene Gäste, hochrangige Laudatoren und jede Menge Presse und Fernsehen versammelten sich im Messezentrum Neu in Wels zur Umweltgala der Superlative. “All diese Projekte sind die Lösungen von morgen, mit so viel Innovations- und Pioniergeist wird dieser Planet auch für unsere Kinder lebenswert bleiben“,  ist Energy Globe Gründer Ing. Wolfgang Neumann überzeugt. Mit “seinem” Energy Globe, an dem jedes Jahr an die 1000 Projekte aus über 100 Ländern teilnehmen, führt er der Öffentlichkeit jedes Jahr vor Augen, wie man überall in der Welt Energie effizient nutzen kann, Lebensqualität schafft und die Wirtschaft ankurbelt.  weiterlesen »

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