Berlin hat noch großes Potential für Aufdach-Solaranlagen

Etwa 220.000 Dachanlagen in Berlin eignen sich für den Betrieb von Photovoltaikanlagen. Dies zeigt der Berliner Solaratlas, der im Auftrag der Berlin Partner GmbH erstellt wurde. Doch erst rund 9.000 Dächer sind heute schon mit einer Solaranlage bebaut.

Würden alle geeigneten Dächer Berlins für die Erzeugung von Sonnenstrom genutzt, könnte ein bedeutender Teil der von Privathaushalten verursachten CO2 Emissionen Berlins neutralisiert werden. Um die Zahl der Solaranlagen auf Berliner Dächern zu steigern, arbeitet der Berliner Solaratlas nun mit dem Berliner Unternehmen rds energies GmbH zusammen. weiterlesen ›

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Aufruf zu Blogparade über urbane Mobilität

Die letzte Blog-Parade ist schon sehr lange her, aber bei interessanten Themen freue ich mich wenn dieses Blog-Ereignis auch im Themenbereich von energynet.de wieder belebt wird. So werde ich mich auch bei der Blog-Parade zum Thema “Urbane Mobilität” beteiligen, auch wenn das Thema Mobilität nicht direkt eines der Themen dieses Blogs ist.

Veranstaltet wird die Blog-Parade von dem österreichischen Ökoenergie-Blog und eingeladen sind alle deutschsprachigen Blogger und Bloggerinnen. Zu gewinnen gibt es – passend zum Thema – das Elektro-Bike AVE-Street im Wert von etwa € 2000,-.

Wie kann ich teilnehmen?
Du betreibst einen Blog und hast etwas zum Thema „Urbane Mobilität“ zu sagen? Dann schreibe einen Artikel und behandle das Thema mit Hilfe folgender Fragestellungen:

  • Was sind deine ganz persönlichen Erfahrungen mit Mobilität in deiner Stadt?
  • Wie können Städte auf die wachsende Bevölkerungszahl und die damit zusammenhängenden Mobilitätsprobleme reagieren. (Staus, steigende Energpiepreise, Interessenskonflikte zwischen Verkehrsteilnehmern, Verschmutzung…)
  • Welche Vorschläge hast du für Mobilität in deiner Stadt?
  • Wem gehört die Stadt? Wie kann das Spannungsfeld zwischen Fahradfahrern, Öffis, Fußgängern und Autofahrern gelöst werden oder gibt es dieses gar nicht?  weiterlesen ›

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Verbraucherschützern fordern Einigung bei Gebäudesanierung und niedrigere Rendite der Netzbetreiber

Gruenspar.de

Mehr Kostentransparenz und einen stärkeren sozialen Ausgleich bei der Energiewende fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) bei der Umsetzung der Energiewende. “Um die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung zur Energiewende zu erhalten, muss diese auf dem Weg in ein neues Energiezeitalter mitgenommen werden”, sagte Vorstand Gerd Billen bei dem von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufenen Energiegipfel. Wesentliche Kriterien für die privaten Energieverbraucher seien Kosteneffizienz und soziale Gerechtigkeit. Die rege Beratungsnachfrage rund um die Themen Energiesparen und Gebäudesanierung zeige, dass die Verbraucher bereit sind, mitzuwirken.

“Wir unterstützen die Ziele der Energiewende und werden aktiv an der Umsetzung mitwirken”, versprach Gerd Billen beim Gipfel. Als aktuell kritischen Punkt sieht der vzbv die Gebäudesanierung. “Die steuerlichen Erleichterungen für die Gebäudesanierung müssen dringend auf den Weg gebracht werden”. Der vzbv fordert eine zügige Einigung im Vermittlungsausschuss. “Wir erwarten, dass auch die Länder ihren Beitrag leisten, um den Investitionsstau aufzulösen.” Die Kosten der Gebäudesanierung könnten nicht alleine von den Mietern und Privateigentümern aufgebracht werden. Der vzbv schlägt vor, die Steuererleichterungen an Einkommensgrenzen zu koppeln und maximale Förderbeträge festzusetzen.  weiterlesen ›

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Sichere Vorhersage von Strom aus Wind- und Sonnenenergie

Wer auf dem Strommarkt optimal handeln will, muss wissen, wie der Wind weht und wann die Sonne scheint. Das Online-Prognosesystem der Firma enercast GmbH unterstützt Netzbetreiber mit Regelprognosen für Windkraft und Photovoltaikanlagen und liefert die aktuell produzierten Strommengen-Werte aus Wind- und Solaranlagen.

Ob ein Standort sich für eine Windkraftanlage eignet, lässt sich anhand von Wetterdaten sicher vorhersagen. Dasselbe gilt, wenn es darum geht, ob eine Photovoltaikanlage auf einem Gebäude rentabel arbeitet. Um in den Genuss einer Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz EEG zu kommen, muss abgeschätzt werden, ob eine Anlage Gewinn macht. Schwieriger wird es, wenn die Übertragungsnetzbetreiber für den Strom aus Windparks oder Photovoltaikanlagen einen akzeptablen Preis auf dem Strommarkt erzielen wollen.

Hier sind besonders genaue Prognosen gefragt. Je besser die Betreiber die Strommengen vorhersagen können, die sie dann auch produzieren, umso weniger Reserven müssen sie bereitstellen. Auch der teure Zukauf von Ausgleichsenergie fällt dann nicht an. Erschwerend kommt hinzu, dass die meisten Anlagen mit Zählern versehen sind, die nur einmal im Jahr abgelesen werden. Die Ist-Werte – also der tatsächlich produzierte Strom etwa einer Photovoltaikanlage – wird über ein komplexes Berechnungsverfahren des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ermittelt und ebenfalls im Online-Portal von enercast bereitgestellt. weiterlesen ›

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Energiewende braucht Energiesparhelden, die zeigen, was Modernisierung bringt

Verbände und Konzerne diskutieren derzeit im Kanzleramt mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Energiewende. Während die Politik nach Lösungen sucht, nehmen bereits über 36.000 Nutzer des Energiesparkontos ihre private Energiewende selbst in die Hand. Unter ihnen sind Energiesparhelden wie der Kölner Christian Stahl.

Der Eigenheimbesitzer zeigt, dass sich energetische Sanierungen im Gebäudebereich auszahlen. Mit der Aktion “Energiesparheld” auf www.energiesparclub.demacht die gemeinnützige co2online GmbH kleine und große Erfolge privater Energiesparer sichtbar und gibt Verbrauchern hilfreiche Tipps zum Energiesparen. Als Dankeschön winkt jedem Energiesparhelden ein Energiespar-Set im Wert von 40 Euro. weiterlesen ›

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Gedruckte Solarzellen auf Papier

Von interessanten Forschungsergebnissen zu innovativer Solartechnik berichte ich immer gerne, besonders wenn diese aus Deutschland kommen:

Die Nutzung von Sonnenenergie zur Stromerzeugung ist in aller Munde. Doch herkömmliche Solarzellen verwenden teure Materialien und werden aufwändig in Reinräumen hergestellt, so dass sie nur teuren Strom liefern können. Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben nun Solarmodule vorgestellt, die auf Papier gedruckt werden. Die 3PV genannte Technologie (3PV steht für printed paper photo voltaics) setzt auf herkömmliche Druckverfahren und Standardpapiere, wie sie bei Zeitschriften, Plakaten oder Verpackungen eingesetzt werden. Spezielle Druckfarben mit elektrischen Eigenschaften bilden dann die notwendigen Strukturen auf dem Papier, so dass bei Lichtbestrahlung Strom entsteht. Da die hierbei eingesetzten klassischen Druckverfahren wie Tief-, Flexo- und Offsetdruck sehr kostengünstig sind, sollen die so produzierten Solarmodule im Vergleich zur heute üblichen Technologie billigeren Strom produzieren.

Prof. Dr. Arved Hübler vom Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz, der mit seinem Team seit über drei Jahren an der 3PV-Technologie arbeitet, spricht von einem Paradigmenwechsel in der Solartechnologie. Seine Vision ist, dass in Zukunft normale Druckereien überall auf der Welt 3PV-Solarmodule produzieren und vermarkten können.

Ihre Ergebnisse haben die Chemnitzer Forscher nun in der Fachzeitschrift Advanced Energy Materials veröffentlicht. Dort berichten Hübler und seine Mitarbeiter Tino Zillger, Bystrik Trnovec, Mozzam Ali und Nora Wetzold, die von Kollegen von der Universität Würzburg bei der Charakterisierung der Zellen unterstützt wurden, dass mit den in Chemnitz gedruckten Zellen ein Wirkungsgrad in der Energieumwandlung von 1,3 Prozent erreicht wurde. Dabei wird ein neuer Materialansatz verfolgt, indem man als Basiselektrode natürlich oxidiertes Zink mit einem speziellen Druckprozess aufbringt und die transparente Gegenelektrode mit PEDOT, einem leitfähigen Polymer druckt. weiterlesen ›

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Stromverbrauch wird wichtigerer Wettbewerbsfaktor in der Industrie

Mehr Energieeffizienz in Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen ist das Ziel eines Förderschwerpunktes des Bundeswirtschaftsministeriums. In vielen Branchen machen die Energiekosten ein Fünftel des Umsatzes aus. Bei den geförderten Forschungsprojekten sollen durch die enge Kooperation von Großindustrie, Klein- und Mittelständischen Unternehmen sowie Forschung finanziell und organisatorisch neue Ansätze geschaffen werden, die anschließend auch praktisch umsetzbar sind.

Das neue 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung soll dazu beitragen, die enormen Einsparpotenziale in der Industrie zu nutzen. Die Themenbreite des Förderschwerpunkts spiegelt die Vielfalt der energierelevanten Prozesse in „Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen“ (IGHD) wider. Das Bundeswirtschaftsministerium will die künftigen Fördermaßnahmen darauf konzentrieren, den Energieeinsatz in energieintensiven Industriebranchen zu reduzieren, bestehende Prozesse zu optimieren, elektrische Energie effizienter zu nutzen sowie ein prozessübergreifendes Energiemanagement als Querschnittsaufgabe anzugehen.

Wichtige Forschungsfelder sind unter anderem die Hochtemperatursupraleitung, Motorenentwicklung für stationäre Anwendungen, Demand-Side Management, intelligente Netz-, Mess- und Steuerungsdienstleistungen, Herstellung und Anwendung von Leichtbaumaterialien sowie Forschung zu Werkstoffeffizienz, Recycling, energieeffizienter Fertigungstechnik und chemischer Prozesstechnik. weiterlesen ›

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Fachveranstaltung zu Energieeffizienz im Krankenhaus

Um Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen wirtschaftlich zu betreiben, richten immer mehr Verantwortliche Ihren Blick auf die Energieversorgung ihrer Einrichtungen. Die finanzielle Belastung durch hohe Energiepreise ist nicht nur in großen Häusern zu spüren. Dazu kommt, dass die Einrichtungen ihren Patienten ein modernes Haus präsentieren wollen, um auf dem Markt bestehen zu können. Damit verbunden sind Gebäudesanierungen und die Aufgabe, die technische Infrastruktur auf dem aktuellen Stand zu halten. Mit dieser Thematik beschäftigt sich der “3. Kongress für Dezentrale Energien und Energieeffizienz – Fokus Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen” am 17.11.2011 im Rahmen der DENEX® in den Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.

Medizinische Einrichtungen sind sehr heterogen, was die klinischen Disziplinen, die Gebäudesubstanz sowie ihre Anlagentechnik anbelangt. Gleichzeitig ergibt sich für die Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen eine große Bandbreite an Ansatzmöglichkeiten, um ihren Energiebedarf investiv oder gering-investiv zu reduzieren.

Beim “3. Kongress für Dezentrale Energien und Energieeffizienz – Fokus Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen” am 17. November 2011 im Rahmen der DENEX®in Wiesbaden wird eine Vielzahl an Best-Practice Beispielen in deutschsprachigen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Verschiedene regionale und bundesweite Projekte zeigen Ansätze und Erfolge durchgeführter Maßnahmen. Sie weisen gleichzeitig auf Hemmnisse und Schwierigkeiten bei der Planung, Finanzierung und Umsetzung hin. weiterlesen ›

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Kommunen sind Vorreiter bei der Verbreitung von Photovoltaik in Deutschland

Die Bedeutung von  Strom aus der Sonne wächst in Deutschland rasant. Insbesondere infolge des Engagements von immer mehr Kommunen überflügelte der Beitrag an Sonnenstrom zur nationalen Stromversorgung mit 3,5 Prozent im ersten Halbjahr 2011 erstmals den der Wasserkraft (3,3 Prozent). Mit ihrer Kampagne „20%-Solarkommune“ zeigt die Initiative SolarLokal der Deutschen Umwelthilfe und der SolarWorld AG was in Zukunft möglich ist: Auf den entsprechenden Aufruf von SolarLokal meldeten binnen weniger Wochen mehr als 70 der 400 SolarLokal-Kommunen ihren Solarstromanteil, gemessen am eigenen Verbrauch. Die Gesamtergebnisse der Umfrage „20%-Solarkommune“ finden Sie auf der Internetseite der Kampagne SolarLokal unter http://www.solarlokal.de/umfrage.htm

Aktueller Spitzenreiter ist Markt Neukirchen-Balbini im Landkreis Schwandorf (Bayern). Der Ort mit seinen 1.300 Einwohnern und einem Stromverbrauch von fast 2,5 Mio. kWh im Jahr 2010 erzeugt mehr als 1,5 Mio. kW solarelektrisch und damit einen Anteil am Gesamtverbrauch von 64,2 Prozent. In der selben Liga spielen die Kommunen Alheim (Hessen) und Ascha (ebenfalls Bayern). Die 5.300-Einwohner-Kommune Alheim kommt auf einen Solarstromanteil von 62,5 Prozent. Dort wurden im Jahr 2010 mehr als 3,7 Mio. KWh eingespeist. In Ascha leben 1.540 Menschen; sie verbrauchen 4,25 Mio. KWh Strom und haben im vergangenen Jahr 2,53 Mio. produziert. weiterlesen ›

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Ist Ihr Haus fit für den Winter?

Herbst und Winter stehen vor der Tür. Meldungen über steigende Energiepreise und die Erinnerung an die beiden letzten kalten Winter lassen viele Hauseigentümer hohe Heizkosten befürchten. Höchste Zeit, die Heizung fit für die kalte Zeit zu machen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gibt Tipps, wie die Heizkosten gesenkt werden können, und bietet mit einem Online-Heizcheck unter www.zukunft-haus.info/heizcheck  die Möglichkeit, das Einsparpotenzial bei der eigenen Heizungsanlage zu ermitteln.

Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen
“Eine Reihe einfacher Maßnahmen kann jeder selbst in die Hand nehmen oder für kleines Geld von einem Handwerker erledigen lassen”, sagt Christian Stolte, Bereichsleiter bei der dena. Heizungs- und Warmwasserrohre, die über Putz und ohne Dämmung verlaufen, erwärmen ungewollt die Kellerräume und verschleudern das ganze Jahr über wertvolle Energie. Eine Ummantelung ist schnell durchzuführen und mindert die Wärmeverluste. weiterlesen ›

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