Solarzellenproduktion verschiebt sich nach Asien

Photovoltaikversicherung

Die asiatischen Märkte für die Produktion von Solarzellen haben in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum durchlaufen. Zu einem der wichtigsten Produzenten ist dabei Taiwan aufgestiegen. Der aufstrebenden Bedeutung asiatischer Märkte trägt EuPD Research mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung in Taiwan Rechnung.

Die weltweiten Kapazitäten der Solarzellenproduktion haben sich in den vergangenen Jahren deutlich nach Asien verschoben. Egal ob es sich um die siliziumbasierte oder Dünnschichtphotovoltaik handelt, in beiden Segmenten ist die Produktion in Asien deutlich gestiegen. Die wichtigsten Länder sind China, Taiwan sowie Japan. Besonders rasant war die Entwicklung dabei in Taiwan. Während dort der Absatzmarkt aufgrund einer Beschränkung des Zubaus von bspw. 70 MW in 2011 kaum eine Rolle spielt, zeigte die Produktionsseite deutliche Zuwächse. Eines der Hauptgründe ist dabei der Eintritt großer Elektronikkonzerne in den Photovoltaikmarkt mit enormen Produktionskapazitäten.  weiterlesen »

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Solarthermische Heizungsmodernisierung spart bis zu 50 Prozent der Heizkosten

In Privathaushalten gehen 80 Prozent des Energieverbrauchs für Heizung und Warmwasser drauf. Hausbesitzer, die klug vorsorgen wollen, setzen deshalb auf eine Sonnenheizung. In Kombination mit einem modernen Heizkessel kann der Heizkostenverbrauch so um bis zu 50 Prozent gesenkt werden; die Anschaffungskosten für eine Solarwärme-Anlage liegen bei rund 12.000 Euro inklusive Montage. Damit die Rechnung auch wirklich aufgeht, rät der Bundesverband Solarwirtschaft e.V., in eine unabhängige und qualifizierte Beratung zu investieren. Mit diesen zehn Experten-Tipps sind Sie gut beraten:

1) „Ein guter Berater schaut sich nicht nur das Dach an, er geht durchs ganze Haus“, sagt Timo Leukefeld, BSW-Solar-Experte für Solarthermie und Honorarprofessor an der Berufsakademie Sachsen. Er überlegt, wie man den vorhandenen Heizkessel einbinden kann und bespricht, wie die Rohre in den Keller geführt werden können, misst Türstockbreite und Deckenhöhe, um zu prüfen, welcher Speicher hindurch passt und aufgerichtet werden kann. Er erkundigt sich nach der Anzahl der Personen, die im Haushalt leben, nach dem Jahresverbrauch an Gas und Öl, dem Dämmstandard des Hauses. „Nur so kann ein Solarthermie-Experte seriös beraten und kalkulieren“, betont Leukefeld.

2) Der wirkliche Fachmann bringt Spezialtechnik mit. Dazu gehört ein Gerät, mit dessen Hilfe die Dachneigung ausgemessen wird. „Die Schräge sollte mindestens 30 Grad betragen, ideal sind 45 Grad oder mehr“, so Leukefeld. Moderate Abweichungen können mit etwas mehr oder weniger Kollektorfläche ausgeglichen werden. Mit Hilfe einer geeigneten Aufständerung können Solaranlagen aber auch auf Flachdächern installiert werden. weiterlesen »

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Gebäudesanierung braucht einen klugen Mix aus Fordern und Fördern

Gruenspar.de

Eine neue NABU-Studie belegt, dass die Klimaschutzziele der Bundesregierung im Bereich der Gebäudesanierung allein durch zusätzliche Fördermittel praktisch nicht erreicht werden können. “Wer auf alle verbindlichen Vorgaben für Gebäudeeigentümer verzichtet, muss klar sagen, dass er Massensubventionen will – oder eben die Klimaschutzziele der Regierung durch den Kamin jagt”, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke bei der Vorstellung der Studienergebnisse.

“Klar ist: Wer gar nicht fordern will, muss umso mehr fördern”, so Tschimpke. Doch es sei höchst fraglich, ob die Bundesregierung bereit sei, schon bald neun Milliarden Euro pro Jahr zur Förderung der energetischen Gebäudesanierung bereitzustellen. Diese Zahl hat die bei der Prognos AG in Auftrag gegebenen NABU-Studie errechnet. “Solche Summen sind angesichts des aktuellen Streits um ein paar Hundert Millionen Euro für Steueranreize zur Gebäudesanierung völlig unrealistisch”, erklärt der NABU-Präsident. weiterlesen »

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Konsequente Politik zugunsten von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien notwendig

Anteil der jährlichen Investitionsfälle mit Einkopplung erneuerbarer Energien / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/BDH Haus,- Energie- und Umwelttechnik"

Der deutsche Markt für effiziente Heizungen mit erneuerbaren Energien und effiziente Klima- und Lüftungstechnik wird in diesem Jahr voraussichtlich bis zu 25 Prozent unter dem Stand des Jahres 2000 liegen. Mit rund 377.000 Wärmeerzeugern lag die Nachfrage im Bereich der effizienten Heizungen in den ersten acht Monaten dieses Jahres nur knapp über dem niedrigen Niveau des Jahres 2010, so die aktuelle Marktstatistik des Bundesindustrieverbandes Deutschland, Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH).

“Volatile Energiepreise, eine unstete Förderung und die zu starke Konzentration der Energie- und Umweltpolitik auf das Thema Strom behindern den energetischen Modernisierungsprozess im Wärmemarkt”, betont Klaus Jesse, Präsident des BDH anlässlich der vierten Deutschen Wärmekonferenz. “Von dem Ziel der Energiewende, das energetische Modernisierungstempo zu verdoppeln, sind wir seit Jahren weit entfernt,” ergänzt Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des Fachverbandes Gebäude-Klima, und erläutert: “Auch bei der Klimatisierung und Lüftung könnten durch konsequente Verbesserung der Rahmenbedingungen und einer steten und attraktiven Förderung riesige CO2-Minderungs- und Energieeinsparpotenziale gehoben werden.” weiterlesen »

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Aktivste Solarschule Deutschlands gesucht

Der Verein “Solarenergie macht Schule e.V.” lobt den Wettbewerb “Aktivste Solarschule Deutschlands” aus. Er richtet sich an jede Art von Schule, die sich in diesem Bereich engagiert und zeigen kann, wie das Thema in den Schulablauf integriert, wie damit gearbeitet wird und welche Aktionen umgesetzt oder in Planung sind.

Aufgabe ist es, ab dem Schuljahr 2011/2012 Aktivitäten zu Solarenergie in der Schule zu planen, zu dokumentieren und umzusetzen. Hierbei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es können SchülerInnen, Klassen, Fachkurse oder Schul-AGs aller Sekundarschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen deutschlandweit teilnehmen, die über ihre Aktionen zum Thema Solarenergie berichten. Dabei ist es unerheblich, ob die Schule bereits über eine Solarstromanlage auf dem Schuldach verfügt oder nicht. weiterlesen »

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Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade “Urbane Mobilität” vom ÖkoEnergie-Blog aus Österreich, die hier auch schon vorgestellt wurde.

In der aktuellen Berichterstattung um Elektroautos und generell um neue Antriebsarten ist geradezu eine Euphorie ausgebrochen. Die neuen Motorvarianten sind generell als umwelt-und klimafreundlich gepriesen, obwohl nicht gleichzeitig sichergestellt ist, dass z.B. der Strom für die Elektroautos aus erneuerbaren Energien kommt. Und auch dann haben wir in den Städten die gleichen Problemen, die Anzahl der Autos wird nicht weniger und die Straßen damit nicht leerer. Es wird weiter durchschnittlich nur eine Person im Auto sitzen 23 h am Tag wird das Auto nicht bewegt.

Diese Lösung wird vielleicht bei dem großen Teil der Bevölerung ankommen, da sich nichts weiter ändern muss, als der Motor des Autos. Aber viele Probleme werden dennoch bleiben und so wird z.B. weiter über neue Straßen diskutiert werden und am Straßenrand stehen jede Menge unbewegte Fahrzeuge. Zu den neuen Antriebsarten gehören auch neue Mobilitätskonzepte und ein neuer Umgang mit Mobilität insbesondere in städtischen Ballungsräumen. Ein alleiniger Verweis auf den öffentlichen Personennahverkehr, wie früher diskutiert wurde, reicht nicht aus und ist eher kontraproduktiv, wenn dieser nicht richtig funktioniert. weiterlesen »

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Weltweit größte und umfangreichste PV-Installateursbefragung gestartet

Zurzeit führt das Marktforschungsinstitut EuPD Research die weltweit größte Installateursbefragung im Bereich Photovoltaik durch. Bei der Untersuchung sollen insgesamt über 750 Installationsbetriebe aus den Ländern Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Griechenland und Belgien befragt werden. Ziel der Untersuchung ist eine umfangreiche Analyse der aktuellen Marktgegebenheiten und -segmente in den ausgesuchten Ländern.

EuPD Research, führender Dienstleister in der Analyse und Bewertung von Solarmärkten und CleanTech Anwendungen, führt zurzeit die weltweit umfangreichste Befragung von Installationsunternehmen im Photovoltaiksegment durch. In mehr als sechs Wochen werden national und international aktive Installateure, Systemintegratoren und Projektentwickler in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Großbritannien, Griechenland und Belgien befragt. Ziel der Untersuchung ist die detaillierte Analyse der jeweiligen Ländermärkte aus Sicht der Unternehmen. Installationsbetriebe dienen in diesem Industriebereich als wichtiger Mittler zwischen Produzenten und Endkunden.

Befragung von mehr als 750 Teilnehmer zu vier Themenbereichen

Um die Aussagekraft der Untersuchung zu steigern, ist es das Ziel, die Anzahl der befragten Unternehmen von rund 500 im Rahmen der letzten Untersuchung auf mehr als 750 zu erhöhen. Zudem wurden zusätzlich zu den etablierten Märkten Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien die Wachstumsmärkte Großbritannien, Griechenland und Belgien aufgenommen. Damit bietet sich dem Forschungsinstitut die repräsentativste Untersuchung von Installateursbetrieben am Markt.  weiterlesen »

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Energieeffizient Backen mit dem Blauen Engel

Aufläufe, Braten und Co.: Mit den kühleren Tagen steigt auch die Lust auf Herzhaftes aus dem Backofen. Damit der Genuss nicht zu Lasten von Umwelt und Klima geht, empfiehlt das Öko-Institut energieeffiziente Geräte, welche die Kriterien des Blauen Engels erfüllen. Bei einem Neukauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher besonders darauf achten, dass der Backofen mindestens in die Energieeffizienzklasse A gehört und vor allem im Umluftbetrieb einen niedrigen Energieverbrauch aufweist.

Wer schon einen effizienten Elektroofen besitzt, trägt mit seinem Verhalten viel dazu bei Strom einzusparen. „Wer den Ofen zwischendurch nicht oder nur sehr wenig öffnet, spart sehr viel Energie beim Backen ein“, erklärt Moritz Mottschall, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Öko-Institut und Autor der Studie zur Vergabe des Umweltzeichens Blauer Engel für elektrische Backöfen. „Wird ein Umluftofen in mehreren Ebenen gleichzeitig beladen, verringert sich der Stromverbrauch nochmals deutlich.“ weiterlesen »

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Deutsche setzen lieber auf persönliches Engagement statt auf die Politik und auf die großen Konzerne

Der Ausbau der erneuerbaren Energien steht bei den Deutschen ganz oben auf ihrer Agenda. 70 Prozent wollen bei der Energiewende selbst mit gutem Beispiel voran gehen. Nur rund ein Viertel verlässt sich auf die Politik oder auf die großen Konzerne. Vermutlich senken das politische Scheitern der letzten Klimagipfel und die Reaktionen auf Katastrophen wie in Fukushima das Vertrauen.

Das ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage des unabhängigen Ökoenergieversorgers Polarstern und der GfK. Motiviert zum eigenen Handeln werden die Deutschen durch das hohe Ansehen von ökologischen und sozialen Aktivitäten. Wer Verantwortung übernimmt und zukunftsorientiert handelt kommt bei über 75 Prozent der Befragten gut an.

Energiewende wichtiger als Frieden

Die Energiewende bewegt die Deutschen mehr als Frieden, Bildung oder die demografische Entwicklung. Für jeden Dritten ist sie eines der drei Topthemen unserer Zeit. Besonders in der Altergruppe der 30- bis 49jährigen hat der Ausbau der erneuerbaren Energien eine hohe Priorität. Nach einer Umfrage der Agentur für Erneuerbare Energien beziehen heute 18 Prozent der Haushalte Ökostrom, weitere 20 Prozent planen zu wechseln. Die Zahlen zeigen, dass ein großes Potenzial besteht.

„Um dieses zu aktivieren, müssen die Menschen Ökoenergie besser verstehen. Dazu muss das Thema persönlicher und emotionaler kommuniziert werden“, sagt Florian Henle, Mitgründer von Polarstern. Daniel Craffonara vom Grüner Strom Label e.V. sieht besonders die fehlende Orientierung als Hürde: „Viele Verbraucher zögern beim Wechsel, weil der Ökoenergiemarkt so unübersichtlich ist. Es fällt ihnen schwer, Mogelpackungen zu erkennen. Wer einen echten Beitrag zur Energiewende leisten will, muss Produkte wählen, die nachweislich den Ausbau der erneuerbaren Energien fördern. Auszeichnungen wie das Grüner Strom Label helfen, die glaubwürdigen Angebote von den weniger glaubwürdigen zu unterscheiden.“  weiterlesen »

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Nachrüstung von Solarstromanlagen zur Lösung der 50,2-Hz-Problematik geplant

Eine Gemeinschaftsinitiative aus Netzbetreibern und Solarbranche empfiehlt der Bundesregierung Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im deutschen und europäischen Stromnetz. Gemäß einer wissenschaftlichen Studie ist hierzu die teilweise Nachrüstung von Solarstromanlagen erforderlich, um die sogenannte 50,2-Hertz-Problematik zu lösen. Diese Maßnahme wird der stärkeren Rolle von Sonnenenergie und der anderen erneuerbaren Energien bei der zukünftigen Stromerzeugung gerecht.

Im ersten Halbjahr 2011 lieferten die erneuerbaren Energien ca. 20 Prozent der erzeugten Strommenge in Deutschland, die Photovoltaik hatte dabei einen Anteil von über 3,5 Prozent. Die technischen Vorschriften für den Betrieb von dezentralen Stromerzeugern stammen aus einer Zeit, als sie eine geringe Rolle spielten. Daher wurden nun die Vorschriften vom Forum Netztechnik/Netzbetrieb im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE/FNN) für Neuanlagen angepasst und seit Mai 2011 von den Netzbetreibern und der Industrie für Solarwechselrichter freiwillig vorzeitig umgesetzt. So sollen in Zukunft Probleme bei der Frequenzhaltung im europäischen Netz vermieden werden. Die Regeln betreffen alle dezentralen Stromerzeuger, darunter auch die Photovoltaik. Ziel ist die „sanfte“ Trennung der Anlagen vom Netz in Momenten mit Überfrequenz, die allerdings extrem selten auftreten. Die Leistungsreduktion erfolgt zwischen 50,2 Hertz und 51,5 Hertz. weiterlesen »

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