Trends bei Haushaltsgeräten auf der IFA

Photovoltaikversicherung

In zwei Tagen startet die Internationale Funkausstellung IFA 2011 in Berlin, viele neue Haushaltsgeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik werden dem Publikum präsentiert. Dabei spielt das Thema Energieeffizienz der Geräte eine immer größere Rolle und damit auch, das zeichnet sich jetzt schon ab, die intelligente Nutzung von Energie in sogenannten Smart-Grids. Ich werde versuchen in einigen Artikeln einen Überblick über interessante und energiesparende Neuheiten zu berichten.

Die Entwicklung zu immer effizienteren Haushaltsgeräten ist auch in diesem Jahr wieder ein großes Thema, wobei jetzt einige Unternehmen die Geräte starten lassen wollen, wenn Strom am günstigsten ist. Allerdings gibt es in Deutschland noch keinen Stromtarif, der sich im Tagesverlauf verändert, daher ist diese Technik noch Zukunftsmusik.

Ein Unternehmen, das auf diese Technik setzt, ist Bosch. Mit hocheffizienten Hausgeräten setzt Bosch kontinuierlich Meilensteine bei der Einsparung von Stromkosten und Energiebedarf. Parallel engagiert sich Bosch auch für “vernetzte Haushalte” in einem intelligenten Stromnetz, dem so genannten SmartGrid, d.h. dafür wie Hausgeräte dazu beitragen können, günstige Stromangebote punktgenau zu nutzen, um so Kosten zu senken. Auf der IFA 2011 zeigt Bosch, wie dies aussehen könnte. weiterlesen »

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Stereoanlagen sparen Strom mit Eco-Modus

Noch zwei Tage, dann startet wieder die Internationale Funkausstellung IFA 2011 in Berlin. Viele neue Haushaltsgeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik werden dem Publikum präsentiert. Dabei spielt das Thema Energieeffizienz der Geräte eine immer größere Rolle und damit auch, das zeichnet sich jetzt schon ab, die intelligente Nutzung von Energie in sogenannten Smart-Grids. In den kommenden Tagen werde ich versuchen in einigen Artikel einen Überblick über interessante und energiesparende Neuheiten und Informationen zu berichten.

Effiziente kompakte Hi-Fi-Anlagen verbrauchen 70 bis 75 Prozent weniger Strom als durchschnittliche Geräte. Größter Stromsparer: Das automatische Umschalten in den Eco-Modus bei Nichtbenutzung. Der Niedrigverbrauchsmodus verzichtet auf die Displaybeleuchtung und verbraucht damit weniger Energie als der Standby-Modus. Wenn ein Neukauf ansteht, empfehlen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts deshalb, zu energieeffizienten Geräten zu greifen. Verbraucherinnen und Verbraucher können damit einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten.

Auch im Portemonnaie macht sich der Stromspareffekt bemerkbar: Während für Geräte ohne Eco-Modus jährliche Stromkosten zwischen etwa 12 und 16 Euro anfallen, zahlen Besitzer einer effizienten kompakten Hi-Fi-Anlage mit Eco-Modus nur rund vier Euro für den Stromverbrauch pro Jahr. Geht man davon aus, dass derzeit rund 20 Millionen Geräte in Deutschland in Betrieb sind, könnte man jährlich etwa eine Terawattstunde Energie einsparen, wenn alle kompakten Hi-Fi-Anlagen durch effizientere Geräte ersetzt werden könnten. Das entspricht einem CO2-Reduktionspotenzial von ca. 700.000 Tonnen Kilogramm CO2-Äquivalenten pro Jahr in Deutschland.

„Ein wichtiger energierelevanter Punkt ist, ob das Gerät nach Abspielen einer CD automatisch sofort oder mit einer zeitlichen Verzögerung in den Eco-Modus wechselt“, erklärt Siddharth Prakash, Experte für umweltfreundliche Elektronikgeräte am Öko-Institut. „Jetzt liegt es an den Käuferinnen und Käufern von Audiogeräten, möglichst solche mit automatischer Umschaltfunktion zu erwerben.“ weiterlesen »

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Clevere Gerätelösungen für die Küche sparen Strom und Wasser

Gruenspar.de

Ende der Woche startet wieder die Internationale Funkausstellung IFA 2011 in Berlin. Es werden wieder viele neue Haushaltsgeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik dem Publikum präsentiert. Dabei spielt das Thema Energieeffizienz der Geräte eine immer größere Rolle und damit auch, das zeichnet sich jetzt schon ab, die intelligente Nutzung von Energie in sogenannten Smart-Grids. In den kommenden Tagen werde ich versuchen in einigen Artikel einen Überblick über interessante und energiesparende Neuheiten und Informationen zu berichten. Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen.

Eine der auf Messe vorgestellten Produktreihen ist die Green Kitchen 2.0 von Bauknecht, die ich im wesentlichen bereits im vergangenen Jahr zur IFA 2010 vorgestellt habe:

Hinter  dem Schlagwort Green Kitchen 2.0 verbirgt sich jedoch ein technologisches Ökosystem, in dem Abflusswasser und Wärme wiederverwertet werden. Durch die Integration von Haushaltsgeräten in ein geschlossenes System optimiert GREENKITCHEN 2.0 den Energie- und Wasserverbrauch und spart damit bis zu 70 Prozent an Energiekosten. GREENKITCHEN 2.0 ist heute der erste Schritt in Richtung umweltfreundlicher Haushaltsgeräte als Teil eines integrierten Systems, das die Prinzipien der Anpassung, Effizienz und des Recyclings in die Tat umsetzt – denn es wird nur so viel Energie und Wasser verwendet, wie für jede Tätigkeit tatsächlich benötigt wird. weiterlesen »

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Mit (er)neuer(barer) Energie in die Zukunft – Energiequellen des Entega Stroms

Bezahlter Gastbeitrag von Entega

Die Reaktor-Katastrophe in Fukushima im Frühling 2011 hat erneut hitzige Diskussionen über den Atomausstieg und alternative Energiequellen ausgelöst. Diesmal wurden jedoch Nägel mit Köpfen gemacht: Deutschland will bis 2022 alle Atomkraftwerke abstellen. Doch während Atomgegner jubeln, werden auch altbekannte Gegenargumente laut: Alternative Energiequellen seien zu teuer, zu unergiebig und das Angebot zu unübersichtlich.

Auf jeden dieser Klischee-Zweifel gibt die Branche für erneuerbare Energien anhand aktueller Zahlen und Fakten, die auch Ökostrom- und Photovoltaik Preise betreffen, überzeugende, objektive Antworten.

Energiequellen des Entega Stroms – Nachhaltige Power für Wirtschaft und Natur

Während die Preise für konventionelle Brennstoffe explodieren, sinken Ökostrom und Photovoltaik Preise stetig. Die Branche für erneuerbare Energien erweist sich als eine DER deutschen Wachstumssektoren: 367.000 Arbeitsplätze und der Spitzenplatz bei der Solaranlagen-Installation sprechen Klartext. weiterlesen »

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Energiesparen mit umweltfreundlichen DVD-Playern, -Rekordern und Blu-ray-Playern

Ende nächste Woche startet wieder die Internationale Funkausstellung IFA 2011 in Berlin. Es werden wieder viele neue Haushaltsgeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik dem Publikum präsentiert. Dabei spielt das Thema Energieeffizienz der Geräte eine immer größere Rolle und damit auch, das zeichnet sich jetzt schon ab, die intelligente Nutzung von Energie in sogenannten Smart-Grids. In den kommenden Tagen werde ich versuchen in einigen Artikel einen Überblick über interessante und energiesparende Neuheiten und Informationen zu berichten.

Mit Umweltzeichen gekennzeichnete DVD-Rekorder und -Player sowie Blu-ray-Player sparen bei der Nutzung 60 bis 75 Prozent Energie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Öko-Instituts im Rahmen der Erarbeitung von Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen.

Geräte, die diesen Kriterien des Blauen Engels mit dem Zusatz „Schützt das Klima“ genügen, haben viele Vorteile gegenüber konventionellen Geräten. Beispiel: Die Auto Power Down-Funktion. Sie spart Energie und wirkt sich positiv auf den Gesamtenergieverbrauch der Geräte aus. Denn bleibt beispielsweise ein DVD-Rekorder rund um die Uhr im Schnellstartmodus, verdoppelt sich der jährliche Energieverbrauch. Bei den Blu-ray-Playern verdreifacht sich der Energieverbrauch. Die Auto Power Down-Funktion hingegen schaltet automatisch vom Schnellstartmodus in den Standby-Modus, wenn das Gerät eine gewisse Zeit lang nicht genutzt wird. Das spart Strom und bares Geld.

„Scheinen die jährlichen Einsparpotenziale bezogen auf einen einzelnen Haushalt mit vier bis siebzehn Euro gering zu sein, können doch Einsparungen in Millionenhöhe erzielt werden, rechnet man diese auf den Gesamtbestand in Deutschland hoch“, erläutert Siddharth Prakash, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Öko-Institut. „Wenn also viele Menschen ein effizientes Gerät kaufen, tun sie in der Summe aktiv etwas für den Umwelt- und Klimaschutz.“ weiterlesen »

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Energiesparlampen ersetzen leuchtende Kleinheizungen

Ab Donnerstag dieser Woche (1. September) verschwinden auch die 60-Watt-Lampen aus den Regalen der EU-Mitgliedstaaten. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) begrüßt die Umsetzung der dritten Stufe des EU-weiten Glühlampenausstiegs. Zu den traditionellen Stromfressern gebe es inzwischen eine wachsende Zahl ökologisch verträglicher Alternativen: Energiesparlampen in vielfältigen Formen und Farben sowie LED-Lampen.
„Der Wegfall der 60 Watt-Glühlampen ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Klimaschutz im Haushalt. Die nun verbannten Glühbirnen sind mit ihrem Wirkungsgrad von gerade einmal drei Prozent reif für die Ausmusterung. Ihr Verschwinden hat einen Innovationsschub in der Beleuchtungstechnik ausgelöst“, sagte DUH-Bundesge­schäftsführer Jürgen Resch und forderte angesichts der gewaltigen Herausforderungen beim Klimaschutz mehr Gelassenheit in der Glühlampendebatte.

Von den angebotenen Alternativen bieten Energiesparlampen derzeit noch das beste Preis-Leistungsverhältnis. Sie sind in der Anschaffung – verglichen mit Glühlampen – zwar teurer, doch die Stromeinsparung von rund 80 Prozent gleicht die höheren Anschaffungskosten mehr als aus. In den letzten Jahren wurden die Energiesparlampen für viele spezifische Anwendungen weiterentwickelt.

„Mit den langröhrigen Ungetümen der neunziger Jahre haben sie nichts mehr gemein“, sagt Resch. Welche Energiesparlampe am besten geeignet ist, hängt vor allem vom geplanten Einsatzbereich ab – ob sie im Innen- oder Außenbereich genutzt werden soll, ob sie häufig oder selten an- und ausgeschaltet wird, ob sie dimmbar sein soll oder ob ein warmes oder eher nüchternes Licht bevorzugt wird. Anhaltspunkte für Energiesparlampen hoher Qualität sind eine lange Lebensdauer (mindestens 10.000 Stunden) und ein niedriger Quecksilbergehalt. Für die meisten Verbraucher ist auch wichtig, dass die Lampen schnell ihre volle Leuchtkraft erreichen, also eine kurze Anlaufzeit haben. Diese Informationen müssen bereits seit 1. September 2010 auf den Lampenverpackungen sichtbar sein. weiterlesen »

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Bis zu 80 Prozent Einsparung durch Energiesparlampen und LED

Passend zum viel gelesenen letzten Artikel über das Ende der 60 Watt-Glühbirne, hier noch ein weiterer Artikel als Werbung für die  alternativen Leuchtmittel.

Ab dem 1. September dürfen Glühlampen mit einer Leistung von 60 Watt und darüber nicht länger in Verkehr gebracht werden. Doch mit Energiesparlampen und LEDs (Light Emitting Diodes) sind längst energieeffiziente Alternativen zur herkömmlichen Glühlampe verfügbar. Verbraucher profitieren auf jeden Fall, denn durch energieeffiziente Lampen lassen sich die Stromkosten für Beleuchtung um bis zu 80 Prozent senken. Nach Berechnung der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) lässt sich bereits durch den Austausch einer 60-Watt-Glühlampe gegen eine 11-Watt-Energiesparlampe eine Stromkostenersparnis von fast 120* Euro erzielen.

Um beim Lampentausch sicherzustellen, dass eine neue Energiesparlampe oder LED mindestens genauso hell leuchtet wie die bisherige Glühlampe, sollten Verbraucher auf den Lichtstrom einer Lampe, angegeben in Lumen (lm), achten. Die neue Lampe sollte über einen ähnlich hohen Lumen-Wert verfügen, wie die Glühlampe, die ausgetauscht wird. Die entsprechende Lumen-Zahl einer Lampe ist auf der Verpackung angegeben. weiterlesen »

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Was motiviert Eigenheimbesitzer zur Entscheidung für eine Sanierung

Via Facebook und Twitter hatte ich bereits auf einen Artikel bei energie-experten.org hingewiesen, der sich mit der Motivation von Eigenheimbesitzern zur energetischen Sanierung befasst. Dieser passt gut zu dem Artikel mit der Forderung nach neuen Anreizen zur energetischen Gebäudesanierung. Die geplanten steuerlichen Anreize sind vom Bundesrat abgelehnt worden und bisher von der Bundesregierung auch nicht wieder aufgegriffen worden (ist scheinbar auch nicht mehr geplant).

Im folgenden die vollständige Pressemitteilung des DIW zu diesem Thema mit Link zu einer Zusammenfassung der Studie: weiterlesen »

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Effizienz von Wärmepumpen erhöht sich durch passive Kühlung

Als der Handwerksmeister Lutz Kordes den Einbau eines neuen Heizungssystems für seine Firma plante, entschied er sich für eine klimafreundliche Wärmepumpen-Heizung. “Für mich als Inhaber eines Heizungsbaubetriebs mit angegliedertem Energie-Einspar-Zentrum war die Entscheidung für eine umweltfreundliche Wärmepumpe selbstredend”, so der Inhaber des Familienbetriebs für Heizung und Sanitär und fügt hinzu: “Dass die Wärmepumpe im Sommer kühlen kann, ist zusätzlich ein hoher Komfortgewinn!” Denn nicht nur im Winter, auch im Sommer ist ihm ein angenehmes Arbeitsklima für seine sechs Mitarbeiter wichtig.

Wärmepumpen-Heizungen können auf zwei Arten kühlen: aktiv und passiv. Zum Heizen nutzen Wärmepumpen die gleiche Technik wie Kühlschränke – setzen diese nur genau umgekehrt ein. Während das Kältemittel des Kühlschranks seinem Inneren Wärme entzieht und diese an die Umgebung abgibt, entzieht der Kältemittelkreislauf einer Wärmepumpe der Umgebung Wärme. Die Umgebungswärme kommt aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Sie wird innerhalb des Gerätes auf ein höheres Temperaturniveau gebracht und kann dann zum Heizen oder zum Erwärmen von Trinkwasser genutzt werden. Zur aktiven Kühlung kann der Kreislauf genau umgedreht werden, so dass die Wärmepumpe tatsächlich wie eine Art Kühlschrank fungiert. weiterlesen »

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Ein kleiner Schritt für die Glühlampe, ein großer für den Klimaschutz

Ab dem 1. September 2011 dürfen keine 60 Watt-Glühlampen mehr auf den Markt gebracht werden. Das Öko-Institut begrüßt die konsequente Umsetzung der EU-Ökodesign-Verordnung für Lampen in Deutschland im Sinne des Klimaschutzes. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten spätestens jetzt gar keine Glühlampen mehr kaufen“, empfiehlt Stéphanie Zangl, Wissenschaftlerin und Expertin für energieeffiziente Beleuchtung am Öko-Institut. „Energiesparlampen sind die umweltfreundlichere und sparsamere Variante: wer seinen Haushalt jetzt neu ausstattet, spart jährlich 100 Euro und 450 Kilowattstunden Strom ein – das ist so viel, wie vier effiziente Kühltruhen verbrauchen, die 24 Stunden am Tag laufen.“

Moderne Energiesparlampen gibt es heute in vielfältigen Formen und Lichtqualitäten. Anders als die erste Generation der 1980er Jahre sind sie in verschiedenen Fassungsgrößen erhältlich sowie in unterschiedlichen Weißtönen und Farben, als dimmbare Versionen und schnellstartend. Allen gemein ist, dass sie den höchsten Energieeffizienzklassen – A und B – angehören. Herkömmlich Glühlampen dagegen rangieren in den Klassen D und E. Sparlampen halten sechs bis 15-mal länger als Glühlampen, können etwa bis zu 300.000 Mal geschaltet werden und verbrauchen rund 80 Prozent weniger Strom. Sie tragen damit direkt zu den anspruchsvollen Klimaschutzzielen der Europäischen Union bei. weiterlesen »

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