Neue Energie mit alten Konzepten?

Erneuerbare Energien haben den Vorteil der dezentralen Stromerzeugung, viele Betreiber können an vielen Orten Strom erzeugen. Den traditionellen Stromerzeugern erwächst damit viel unliebsame Konkurrenz, das wird sicher einer der Gründe für die Ablehnung und den Kampf gegen erneuerbare Energien sein. Daran musste ich denken, als ich mir die Pläne für die Novellierung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes bei euractiv.de gelesen habe.

Was ist laut diesem Bericht geplant?

  • Offshore-Windenergie soll eine höhere Vergütung erhalten
  • die bereits erwähnte Marktprämie soll einen Anreiz schaffen Anlagen marktorientiert zu betreiben
  • Förderung von Photovoltaik soll weiter so bestehen bleiben

Soll das der große Wurf sein, den die Bundesregierung nach Fukushima angekündigt hat? Für eine Energiewende, die so oft vollmundig angekündigt wurde, reicht dies, wenn das alles ist, noch lange nicht.

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EEG-Novelle benötigt Beschleunigung statt Aufschub

Die gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR) kritisiert das Ziel der Bundesregierung, den Ausbau erneuerbarer Energien nicht zu beschleunigen. Im am Montag veröffentlichten 10-Punkte-Sofortprogramm hat EUROSOLAR konkrete Maßnahmen zur Beschleunigung der Energiewende benannt. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege erklärte zu den Plänen des Umweltministers für die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: “Für weiteren Aufschub fehlt jede Rechtfertigung, jetzt geht es um Beschleunigung!”

Als völlig falsche Weichenstellung bezeichnete EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo die Absicht, die EEG-Vergütung für günstigen Strom aus Windkraftanlagen an Land abzusenken und für teuren Off-Shore-Strom auf hoher See zu erhöhen: “Das Zugpferd der Energiewende ist die Windkraft an Land. Für diese Energiequelle bestehen noch große Potenziale, mit denen über 50 % des Strombedarfs in Deutschland gedeckt werden können,” so Prof. Droege und Dr. Longo. Mit den beabsichtigten Maßnahmen zur Vergütungskürzung für die On-Shore-Windkraft könnten rund die Hälfte aller bisher geeigneten Windenergiestandorte wegfallen. Dies sei verantwortungslos und widerspreche den vorgeblichen Zielen der Bundesregierung für die Energiewende. weiterlesen ›

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Offshore-Windpark aus der Nähe betrachtet

Gruenspar.de

Über den ersten Offshore-Windpark Deutschlands “Alpha-Ventus” hatte ich schon mehrfach berichtet, auch wenn es nicht viele Informationen oder Bilder gibt. Jetzt verweise ich gerne auf einen Besuchsbericht des Bloggers Lukas Emele mit tollen Bildern und einem schön gemachtem Film. Da Offshore Windparks weit draussen auf dem Meer sind, kann man sie sonst nicht sehen, um so mehr freue ich mich über diese Bilder und diesen sehenswerten Bericht.

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Eurosolar legt 10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende vor

Von der Politik hört und liest man nur allgemeine Aussagen zur künftigen Energieversorgung, aber noch nichts konkretes. Wie soll die künftige klimafreundliche Stromversorgung ohne Atomkraftwerke aussehen? Die rasante Entwicklung der Erneuerbaren Energien zeigt was möglich ist und wenn der politische Wille da ist, kann auch noch viel mehr erreicht werden. Dazu sind aber einige Maßnahmen notwendig, die über Lippenbekenntnisse hinausgehen, wie sie Eurosolar in dem 10-Punkte-Sofortprogramm fpr die Energiewende erläutert. Allerdings fehlt mir ein ganz wichtiger Punkt, der leider immer wieder unterschätzt wird,  denn die Energieeffizienz mit ihrem großen Potential gehört zu einer nachhaltigen Energieversorgung dazu.

Seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 auf Betreiben der gemeinnützigen Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien und ihres Ehrenpräsidenten Dr. Hermann Scheer (1944-2010) hat die Energiewende Fahrt aufgenommen. Um sie nun zügig in vollen Gang zu versetzen, muss nur der gesetzliche Rahmen geändert und endlich widerspruchsfrei formuliert werden, siehe 10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende von Eurosolar.

Vorbild Deutschland

Aufgrund der Fixierung einiger Politiker und Medien in der aktuellen Debatte um Off-Shore-Windparks in der Nordsee und den Bau großer Stromtrassen von Nord- nach Süddeutschland erinnert EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege daran, dass das “Vorbild Deutschland” mit der rasanten Steigerung des regenerativen Stromanteils von 4 % im Jahr 2000 auf 17 % im Jahr 2010 nicht auf zentralistischen Energiekonzepten in der Nordsee beruht, sondern auf einer Vielzahl dezentraler Energieprojekte in den Regionen mit dem Zugpferd der Windkraft in Nord- und Mitteldeutschland.

“Die dezentrale Energiewende ist gegenüber zentralistischen Konzepten das ökonomisch und sozial überlegene Konzept”, erklärt EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo (siehe Pressemitteilung der EUROSOLAR-Sektion Deutschland vom 15.04.2011). weiterlesen ›

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EU-Label bietet Orientierung bei Energieverbrauch von Haushaltsgeräten

Große Haushaltsgeräte wie Kühlschrank oder  Wäschetrockner sind für rund 50 Prozent der Stromkosten in privaten Haushalten verantwortlich. Wer alte Geräte gegen moderne, energieeffiziente Modelle austauscht, kann seine Kosten für Strom und Wasser deutlich senken: So bringt bereits der Austausch eines zehn Jahre alten Wäschetrockners gegen ein sparsames Modell eine Ersparnis von rund 100 Euro* pro Jahr. Werden darüber hinaus noch Geschirrspüler, Kühl- und Gefrierkombination und Waschmaschine ausgetauscht, steigt die Ersparnis auf rund 230 Euro** pro Jahr. Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) unterstützt Verbraucher mit einer Online-Datenbank beim Kauf energieeffizienter Haushaltsgeräte.

In der  kostenlosen Top-Geräte-Datenbank finden Verbraucher eine Auswahl der energieeffizientesten Haushaltsgroßgeräte, die derzeit am Markt verfügbar sind. Der Online-Service enthält Angaben zu Leistungsmerkmalen, Stromverbrauch und jährlichen Stromkosten bei Nutzung der Geräte. Die Suchergebnisse können als Liste ausgegeben, ausgedruckt und als übersichtliche Einkaufshilfe für den Gang durch den Elektromarkt genutzt werden.

Orientierung beim Kauf neuer Geräte bietet Verbrauchern das EU-Label: Es zeigt auf einen Blick, wie energieeffizient ein elektrisches Gerät ist. Für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler kann seit Ende 2010 das neue EU-Label mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ verwendet werden. Das neue Label gilt auch für Fernsehgeräte, dort steht zunächst die Klasse A für höchste Energieeffizienz. Für Wäschetrockner, Elektrobacköfen, Raumklimageräte und Haushaltslampen gilt das Label in seiner bisherigen Form mit der höchsten Energieeffizienzklasse A. Mit der TopGeräte-Datenbank der dena können Verbraucher auf einen Blick den Stromverbrauch unterschiedlicher Modelle miteinander vergleichen - und somit schnell und unkompliziert das sparsamste Modell am Markt finden.

Weitere Informationen rund um das Thema Stromeffizienz im Haushalt unter www.stromeffizienz.de oder bei der kostenlosen Energie-Hotline: 08000 736 734. Die Initiative EnergieEffizienz ist eine Kampagne der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

* Allen Berechnungen liegt ein Strompreis von 24 ct/kWh zu Grunde.

** Ersparnis durch den Austausch eines Geschirrspülers: 32 Euro; Kühl- und Gefrierkombination: 47 Euro; Waschmaschine: 51 Euro. Ersparnis ergibt sich aus dem Austausch typischer, zehn Jahre alter Modelle gegen energieeffiziente, moderne Modelle.

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Dezentrale Speicher für Strom- und Wärmeerzeugung

Strom könnte zukünftig nicht nur in Großspeichern zentral, sondern auch dezentral gespeichert werden, bei den Verbrauchern zuhause – etwa direkt in Lithium-Batterien oder aber indirekt durch intelligente Stromerzeuger und -verbraucher. Regeln soll dies eine Kombination aus Soft- und Hardware, die Fraunhofer-Forscher in dem Übermorgen-Projekt »Hybride Stadtspeicher« entwickeln. Das Konzept der hybriden Stadtspeicher umfasst sowohl die Strom- als auch die Wärmeerzeugung.

Der Wind bläst, die Sonne scheint, die regenerativen Energieerzeuger produzieren Strom en masse. Doch was, wenn die Menschen gerade dann wenig Strom verbrauchen? Wohin mit der Energie? Wie kann man sie speichern, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen, wenn wieder mehr Waschmaschinen, Rechner und Fernseher Strom aus den Leitungen ziehen? Forscher aus vier Fraunhofer-Instituten wollen dieses Problem künftig gemeinsam angehen: »Wir entwickeln dezentrale hybride Stadtspeicher. Überschüssiger Strom soll bei den einzelnen Kunden gespeichert und bei Bedarf wieder abgerufen werden«, sagt Dr.-Ing. Christian Doetsch vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen und Leiter des Konsortiums. weiterlesen ›

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Energiewende wird zum Treiber für die Wirtschaft

Die Umstellung auf eine regenerative Energieversorgung rechnet sich künftig auch wirtschaftlich. Verschiedene Studien zeigen, dass eine Energiewende das Bruttoinlandsprodukt in den kommenden zehn Jahren steigern und neue Arbeitsplätze schaffen kann. Das betont Prof. Eicke Weber, Sprecher der Fraunhofer-Allianz Energie. Fraunhofer-Forscher erabeiten Konzepte und Lösungen für eine Wende zu regenerativen Energien.

Die Katastrophe von Fukushima hat das öffentliche Bewusstsein sensibilisiert: Eine Energiewende hin zu erneuerbaren Quellen gilt nun als äußerst wünschenswert, und auch der politische Wille zum Umdenken und Umsteuern ist vorhanden. In der öffentlichen Diskussion kommt oft die Frage auf, ob der Umstieg auf erneuerbare Energien zu teuer sei, oder den Industriestandort Deutschland gefährde.

Derartige Ängste sind unbegründet, das zeigen Studien, die in den vergangenen zwei Jahren erstellt wurden. Ganz im Gegenteil: In den kommenden zehn Jahren können durch die Energiewende zahlreiche zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, so eine EU-Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. Bis 2020 rechnen die Wissenschaftler für Europa mit etwa 2,8 Millionen Beschäftigten im Sektor der erneuerbaren Energien durch Umsetzung der EU-Ziele in diesem Bereich. Nach Berücksichtigung aller negativen Effekte verbleiben positive Nettowirkungen von etwa 400 000 Beschäftigten für die gesamte EU-Volkswirtschaft. Zudem würde das Bruttoinlandsprodukt in Europa um etwa 35 Milliarden Euro steigen (siehe http://ec.europa.eu/energy/renewables/studies/doc/renewables/2009_employ_res_report.pdf).

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Studie für Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BMU, an der das ISI ebenfalls mitgearbeitet hat. Ein Ergebnis: »Kurz- und langfristige Effekte des Ausbaus erneuerbarer Energien auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben ein positives Vorzeichen … Nach Berücksichtigung aller negativen Effekte und aller wirtschaftlichen Kreislaufeffekte kann der Saldo immer noch in der Größenordnung von mehr als 200 000 zusätzlichen Beschäftigten liegen.« (siehe www.erneuerbare-energien.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/ee_arbeitsmarkt_bf.pdf) weiterlesen ›

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Kommunen nehmen Energiewende selbst in die Hand

Während in Bund und Ländern über künftige Energiekonzepte und das Tempo des Atomausstiegs noch kontrovers diskutiert wird, nehmen immer mehr Kommunen die Energiewende selbst in die Hand. Mit ambitionierten Energie- und Klimaprogrammen, Investitionsanreizen und günstiger Regionalplanung haben viele Städte und Gemeinden bereits Meilensteine auf dem Weg in die regenerative Energieversorgung gesetzt. In zahlreichen Kommunen kann der komplette Strombedarf rechnerisch bereits durch Erneuerbare-Energien-Anlagen auf der eigenen Gemarkung gedeckt werden.

Das optisch und funktional runderneuerte Online-Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de stellt vorbildliche kommunale Energieprojekte in ganz Deutschland ausführlich vor. Auf der Internetseite können sich kommunale Entscheider, Journalisten und die interessierte Öffentlichkeit zudem über regenerative Technologien sowie Planung und Umsetzung von Erneuerbaren Energien vor Ort informieren. Und in einem interaktiven Atlas werden Vorreiterkommunen mit zahlreichen Hintergrundinformationen präsentiert. weiterlesen ›

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20 % Solarstrom für Deutschlands Kommunen

Städte und Gemeinden sollen bereits in den kommenden Jahren bis zu 20 % ihres Stromverbrauches durch Photovoltaikanlagen erzeugen. „Gerade ländliche Kommunen produzieren heute oft schon mehr als 1/5 des dort verbrauchten Stromes durch Solarstromanlagen“, erklärt Jörg Dürr-Pucher, Generalbevollmächtigter der Deutschen Umwelthilfe, „Wenn größere Freilandanlagen installiert sind, werden Kommunen sogar häufig Solarstromexporteure.“

Der in großen Schritten preisgünstiger werdende Solarstrom soll in den nächsten Jahren einen immer größeren Beitrag zur Energiewende leisten. Die erfolgreiche Kampagne SolarLokal – an der sich inzwischen bundesweit rund 400 Kommunen beteiligen – macht deutlich, dass der Erfolg des Solarstroms vom Engagement der Kommunalpolitik, der kommunalen und regionalen Umweltverbände, vom Einsatz der Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Landwirte abhängt. Mit der Initiative 20%-Solarkommune machen Städte und Gemeinden konkret vor Ort deutlich, dass Solarstrom in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zum Ersatz von Atomstrom und dem Klimakiller Kohle leisten kann.

„Durch innovative Produkte wie unser Sunpac, das die Speicherung von Solarstrom für Privathaushalte ermöglicht, werden wir einen Beitrag zur Stabilisierung der Stromnetze leisten“, erklärt Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, „denn ein deutlicher Anstieg des Anteils des Solarstroms führt auch zu einer steigenden Verantwortung der Solarstromproduzenten für die Stabilität unserer Stromnetze“.

Im Verbund mit anderen erneuerbaren Energien wie Windkraft, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie wollen die Deutsche Umwelthilfe und SolarWorld möglichst schnell 100 % des Stroms in Deutschland aus klimaschonenden Quellen erzeugen. Seit der Atomkatastrophe in Fukushima ist die Unterstützung der Menschen und der Politik für eine Energiewende noch einmal deutlich gestiegen.

„Neben den 400 SolarLokal-Kommunen in Deutschland fordern wir auch alle anderen Städte und Gemeinden auf, sich für das 20%-Ziel beim Solarstrom einzusetzen und an der Kampagne 20%-Solarkommune zu beteiligen“, so Dürr-Pucher. Die teilnehmenden Kommunen werden gebeten, ihren Gesamtstromverbrauch und den in das örtliche Netz eingespeisten Solarstrom bei der Deutschen Umwelthilfe zu melden. Dabei werden sie sicherlich von ihrem regionalen Stromversorger mit den notwendigen Zahlen unterstützt.

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Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden beste Strategie zur Verbesserung der CO2-Bilanz

Die Energieeffizienz von Gebäuden wird meines Erachtens zu Unrecht immer kaum beachtet in der öffentlichen Diskussion zum Thema Energie. Dabei trägt der Energieverbrauch von Gebäuden zu 40% zum weltweiten CO2-Ausstoss bei – das Einsparpotential und die technischen Möglichkeiten sind riesig, hier kann und muss noch viel mehr getan werden.

Kosteneinsparungen und staatliche Anreize sind zwei der wesentlichen Aspekte, die das Augenmerk in Richtung Energieeffizienz von Gebäuden lenken. Dies geht aus dem Energieeffizienzindikator (EEI) von Johnson Controls hervor, einer europaweiten Studie, die in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde. Die Studie unterstreicht den wachsenden Trend hin zu “grünen” Gebäuden, der in Europa schon seit einigen Jahren verzeichnet wird.

“Es gibt ein wachsendes Interesse daran, die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Wenn Organisationen Zugang zu Drittmitteln und technischer Kompetenz haben, setzen sie mehr Verbesserungsmassnahmen um und erzielen so mehr finanzielle und Energieeinsparungen”, so Iain Campbell, Vice President und General Manager der Bereiche Global Energy und WorkPlace Solutions bei Johnson Controls.

In der EEI-Studie wurden Angaben von 857 Führungskräften aus dem privaten und öffentlichen Sektor erfasst, die für energiewirtschaftliche Entscheidungen bei Nichtwohngebäuden in sechs der grössten Volkswirtschaften Europas zuständig sind: Vereinigtes Königreich Grossbritanniens, Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen und Italien. weiterlesen ›

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