Einfache und effiziente Gas-Brennwertgeräte mit Solar-Anbindung

Erster Beitrag der Artikel mit energieeffizienten Produkten in der Gebäudetechnik von der Messe ISH 2011 in Frankfurt, siehe Artikel Weltgrößte Messe für energieeffiziente Gebäudetechnik. Dies ist ein bezahlter  Beitrag und stammt von der Firma Junkers Deutschland, Bosch Thermotechnik GmbH.

Einfach und effizient: das Cerapur-Solar-System von Junkers. (Quelle: Junkers)Einfach und effizient: Das sind die beiden wichtigsten Merkmale des Gas-Brennwertgeräts Cerapur Solar von Junkers. Einfach aus Sicht von Heizungsbauern und Installateuren in Bezug auf die Integration weiterer Energieträger zur Heizungsunterstützung sowie in Bezug auf Bestellung und Installation, effizient im Verbrauch aus Sicht von Bauherren und Modernisierern. Auch das Fraunhofer ISE (Institut für Solare Energiesysteme) bestätigt, dass die Cerapur Solar deutlich sparsamer ist als konventionelle Solar-Brennwert-Lösungen. Die Bosch Thermotechnik-Marke Junkers bietet die wandhängende Cerapur Solar (22 Kilowatt) mit zusätzlichem Anschluss für eine beliebige Wärmequelle an. Damit ist dieses Gas-Brennwertgerät grundsätzlich auf einfachste Weise mit nahezu allen Energieträgern und Wärmequellen kombinierbar.

Verantwortlich für die Ersparnis sind eine intelligente Hydraulik, ideal aufeinander abgestimmte Komponenten und der Verzicht auf die Warmwasserbevorratung. Der Pufferspeicher wird ausschließlich über die eingebundene regenerative Wärmequelle versorgt. Es gibt kein Bereitschaftsvolumen, das durch das Gas- Brennwertgerät ständig auf Temperatur gehalten werden müsste. Die Beheizung des Pufferspeichers über das Gas-Brennwertgerät erfolgt nur im Bedarfsfall – Speicherverluste werden minimiert. Die moderne Pumpentechnik sorgt außerdem dafür, dass die Cerapur Solar im Vergleich zu ungeregelten Heizungspumpen zusätzlich bis zu 70 Prozent an Hilfsenergie einspart. All diese Maßnahmen machen aus der Cerapur Solar ein echtes Energiesparsystem.

Energiegewinne aus thermischen Solaranlagen lassen sich ohne großen planerischen und regelungstechnischen Aufwand einbinden. Junkers bietet deshalb auch eine abgestimmte Anlagenlösung mit einem ebenfalls neuen 400-Liter-Pufferspeicher mit Solarwärmetauscher und integrierter Solarstation samt vorverdrahtetem Solarmodul ISM an. Im Vergleich zu konventionellen Brennwert-Solar-Lösungen ist dadurch die hydraulische Auslegung für eine solare Heizungsunterstützung deutlich einfacher: Mit der Cerapur Solar und dem System-Pufferspeicher ist keine hydraulische Weiche, kein Umschaltventil, kein Drei-Wege-Mischer, kein Powermodul und keine Solarstation mehr notwendig (1 Heizkreis).

Installateure und Heizungsbauer profitieren, weil die bislang aufwendige Anlagenplanung, -installation und Inbetriebnahme auf ein Minimum reduziert wird. Zudem können sie alle Komponenten des Cerapur-Solar-Systems mit nur einer Bestellnummer ordern – das zeitraubende Zusammenstellen von Bestelllisten entfällt damit ebenfalls.

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