Auch bei Kaffeemaschinen sollte man auf den Stromverbrauch achten

Ich trinke ja gerne Kaffe aus dem Vollautomat, da passt der folgende Artikel gut:

Die Informationsplattform für nachhaltige Produkte EcoTopTen hat kurz vor Weihnachten eine Übersicht der 27 energiesparendsten Kaffeevollautomaten und Kapselautomaten zusammengestellt.

Ob als Kapsel- oder als Vollautomat – EcoTopTen empfiehlt ausschließlich besonders energieeffiziente Geräte: Der Energieverbrauch im Bereit-Zustand bis zur automatischen Abschaltung („Ready-to-use“) darf für Vollautomaten 35 Wattstunden und für Kapselautomaten 30 Wattstunden nicht überschreiten.

Alle Geräte sind ökologische Spitzenprodukte und wechseln nach dem Bezug einer Tasse Kaffee nach maximal einer Stunde (Vollautomaten) bzw. maximal 30 Minuten (Kapselautomaten) automatisch in den Standby-Betrieb.

Unter www.ecotopten.de finden VerbraucherInnen eine Übersicht an Maschinen, die portionsweise Kaffee oder Espresso zubereiten.

„An Weihnachten liegt oft eine Kaffeemaschine als Präsent unter dem Weihnachtsbaum“, so Britta Stratmann, Expertin für umweltfreundliche Kaffeemaschinen am Öko-Institut. „Beim Kauf sollte man vor allem darauf achten, zu einer effizienten Maschine mit Abschaltautomatik und niedrigem Stand-by-Verbrauch zu greifen. Das senkt den Stromverbrauch um rund die Hälfte und steigert den (umwelt-) bewussten Kaffeegenuss.“

Viele handelsübliche Kaffeemaschinen verbrauchen viel Strom. Ihr Anteil am Gesamtstromverbrauch eines durchschnittlichen Zweipersonenhaushalts kann bis zu 170 Kilowattstunden pro Jahr ausmachen, was etwa vier Prozent entspricht. Umgerechnet sind das rund 40 Euro der jährlichen Stromrechnung. weiterlesen ›

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Erfolgreicher Umzug und Relaunch

Es ist geschaft, heute Mittag ist der Umzug auf einen Server mit Ökostrom und damit auch der Relaunch (nach über 4 Jahren mit gleichem Theme) erfolgreich abgeschlossen. Ein paar kleine Änderungen fehlen noch, aber die große und lange geplante Änderung hat geklappt. Darüber freue ich mich sehr und habe sicher künftig noch mehr Spaß an neuen, interessanten Beiträgen für diesen Blog. Mein Dank geht an Gabriele Lässer für die hervorragende Umsetzung des neuen Designs. Über Rückmeldungen freue ich mich natürlich wie immer.

Im letzten Beitrag ging es um die inhaltlichen Veränderungen. Über das Interesse an fachlich tiefer gehende Beiträge freue ich mich und werde versuchen mich künftig immer wieder mit interessanten Schwerpunktthemen zu befassen. Vergessen werde ich auch nicht die Beispiele aus der Praxis, die immer wieder gut ankommen bei den Lesern.

Als erste Themen habe ich mir die Themenbereiche “Green-Building” und “Energieeffizienz in Gewerbe und Industrie” herausgesucht, beides Themen die in den meisten anderen Medien nur am Rande betrachtet werden, aber immer mehr an Bedeutung gewinnen. Ein weiteres Schwerpunktthema wünsche ich mir von den Lesern, für die ich diese Beiträge auch  schreibe und bitte daher um Vorschläge in den Kommentaren.

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Helfen Sie mir energynet.de weiter zu entwickeln

Gruenspar.de

Die Frage nach der Weiterentwicklung des Energieausweises hatte ich schon gestellt, jetzt geht es um diese Plattform. Ich möchte energynet.de weiterentwickeln, die optische Veränderung ist so gut wie abgeschlossen und wird bald umgesetzt. Es geht mir um die Inhalte, ich möchte mehr gerne mehr bieten als die bisherigen Beiträge und mich von anderen Portalen abheben. Oder soll ich mit energynet.de weiter so machen, oder nur mehr fachlich in die Tiefe gehen? Dazu möchte ich gerne wissen, was ist Ihnen, liebe Leser wichtig, was würden Sie sich von energynet.de wünschen?

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Wie soll eine Weiterentwicklung des Energieausweises aussehen?

Umfrage_EA_Faktoren_druckLaut einer Pressemitteilung der dena plädiert die Mehrheit der Energieberater für Ergänzungen am Energieausweis, um stärkere Anreize zur energetischen Sanierung von Gebäuden zu geben. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Umfrage unter 550 Energieberatern, die die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gemeinsam mit dem Fachmagazin „Der Gebäude-Energieberater“ durchgeführt hat. So fordern rund 60 Prozent der Befragten Energieberater eine Darstellung der langfristigen Energiekosteneinsparung im Energieausweis. Auch die Modernisierungsempfehlungen sollten mit Grafiken, Bildern oder Piktogrammen verständlicher dargestellt werden.

In der derzeitigen Fassung trauen fast 50 Prozent der Befragten dem Energieausweis eine wichtige Impulswirkung für die energetische Modernisierung zu. Um die Wirkung des Energieausweises als Türöffner für die Gebäudesanierung zu verstärken, ist nach Meinung der Energieberater eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit für den Energieausweis notwendig, in der auch die qualitativen Unterschiede zwischen Verbrauchs- und Bedarfsausweis umfangreicher deutlich gemacht werden.

Trotz der genannten Verbesserungsmöglichkeiten bietet der Energieausweis für Energieberater und Aussteller von Energieausweisen bereits jetzt gute Chancen, um Kunden zu binden. So bekommen Energieberater, die den Energieausweis persönlich erläutern, drei Mal häufiger Folgeaufträge als solche, die das Dokument nur zusenden. Über die Gründe, um mehr Eigentümer zur energieeffizienten Modernisierung zu motivieren, sind sich die Energieberater weitgehend einig: Neben günstigen Finanzierungsmöglichkeiten und Fördergeldern spielen eine ausführliche Energieberatung sowie die Kompetenz der Aussteller eine wichtige Rolle.

Schade, dass nicht gefragt wurde, welchen Nutzen der Energieausweis wirklich hat und wie groß die Akzeptanz ist. Wie oft wird bei Vermietungen oder Verkauf nach dem Energieausweis gefragt? Wie oft löst der Energieausweis eine Sanierung aus? Muss etwas verändert werden, um die Akzeptanz zu erhöhen oder um mehr Sanierungen auszulösen?

Bauen , Schreib was dazu