Zeit für einen Blick zurück

Photovoltaikversicherung

Am Ende des Jahres ist überall die Zeit für einen Blick auf das abgelaufene Jahr gekommen, so auch bei energynet. Das große Thema, was die meisten Besucher gebracht hat, war die  Reduzierung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen nach dem EEG. Das Thema wird sicher auch in 2011 aktuell bleiben.

Hier sind die meistgelesenen Beiträge in 2010:

  1. Photovoltaik-Einspeisevergütung für 2010 veröffentlicht
  2. Preise von Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2009 durchschnittlich um 20% gegenüber dem Vorjahr gesunken
  3. Neuer KfW-Zuschuss zum Pumpentausch von mindestens 100 Euro
  4. Energieeffiziente Beleuchtung mit LED
  5. Auswirkung der Kürzung der PV-Einspeisevergütung auf den Markt
  6. ORC-Anlage nutzt Abwärme aus Biogasanlagen
  7. Änderungen im EEG gefährden Solar-Standort Deutschland
  8. Schnitt bei Solarförderung wird vollzogen
  9. PV-Modulpreise sinken auf neuen Tiefststand
  10. Betreibern von Solarstromanlagen drohen hohe Verluste

Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser für die Treue, einen guten Start in das neue Jahr und ich freue mich auf ein Wiedersehen in 2011.

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Mit neuem Leitfaden Schritt für Schritt zum Energieliefer-Contracting

Das Kompetenzzentrum Contracting für öffentliche Gebäude der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) bietet Entscheidern aus Bund, Ländern und Kommunen mit dem neuen Leitfaden Energieliefer-Contracting eine praxisnahe Arbeitshilfe zum Einsparen von Energiekosten und CO2-Emissionen. Der Leitfaden schildert ausführlich das Vorgehen beim Energieliefer-Contracting: von der Projektentwicklung über die Ausschreibung bis zur Bewertung der Angebote und dem Vertragsabschluss.

Energieliefer-Contracting ist vor allem dann sinnvoll, wenn die Energieversorgung einer Liegenschaft veraltet ist. Ein Dienstleister, auch Contractor genannt, plant, finanziert, errichtet und betreibt eine neue Anlage, zum Beispiel eine Heizkesselanlage. Der Eigentümer wird von der organisatorischen Umsetzung entlastet und erhält eine langfristige Garantie für eine energieeffiziente Versorgung. Dafür muss er keine zusätzlichen Haushaltsmittel aufbringen. Die Kosten werden durch die erzielten Einsparungen gedeckt. weiterlesen »

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Heißkalte Bescherung mit Junkers

Gruenspar.de

Ein bischen was zum schmunzeln vor den Feiertagern:

Heißkalte Bescherung: eisige Temperaturen, ein auf glatter Straße strauchelnder Held – vollbepackt bis oben hin mit Weihnachtsgeschenken. Ob das gut geht, bestimmt jeder User selbst. Über einen Regler kann er die Temperatur zwischen heiß und kalt einstellen. Der Regler ist aber mit Vorsicht zu bedienen, denn schnell landet der Held in der Wüste oder im ewigen Eis! (via shareifyoulike.com)

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16 neue Klimaschutzsiedlungen in NRW

Vor einem Jahr hatte die Düsseldorfer Landesregierung Kommunen, Architekten, die Wohnungswirtschaft und Investoren aufgefordert, sich an dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ zu beteiligen. Dadurch sollen die wärmebedingten CO2-Emmissionen in Wohnsiedlungen in der EnergieRegion.NRW weiter konsequent reduziert werden. Hierfür können alle Technologien, die zur CO2-Einsparung geeignet sind, eingesetzt werden. Planer und Investoren haben dadurch die Freiheit, aus einer großen Bandbreite innovativer Gebäudestandards und Versorgungsvarianten auszuwählen. Mit großem Erfolg: Aktuell sind 16 konkrete Projekte im Bau oder in der Planung; von Bonn bis Bielefeld; von Kleve über Neuss bis Hennef oder von Kerpen über Essen und Gelsenkirchen bis Münster.

Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der EnergieAgentur.NRW, die das Projekt im Auftrag des Klimaschutz- und Umweltministeriums NRW betreut: „Die aktive und erfolgreiche Umsetzung von energiesparenden Siedlungen führt zu einem positiven Image bei Mietern und Eigentümern und hat einen hohen Nachahmungswert. NRW hat bereits mit den 50 Solarsiedlungen einen europaweiten Vorbildcharakter. Die 100 Klimaschutzsiedlungen sind eine sinnvolle Weiterentwicklung und zeigen, dass energieeffizientes Bauen innovativ und zukunftsweisend ist. Die Kombination aus Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien bietet nicht nur hervorragende Chancen für den Klimaschutz, sie schafft auch Arbeitsplätze und neue Zukunftsperspektiven in der Baubranche.“

Projektleiter Andreas Gries ergänzt: „Die konkreten Anforderungen und Rahmenbedingungen sind in einem Planungsleitfaden zusammengefasst. Sie müssen im Neubaubereich den 3-Liter- oder Passivhausstandard mit weiteren Maßnahmen zur CO2-Reduzierung kombinieren. Dadurch liegen die Emissionen 50 bis 60 Prozent unter den Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung EnEV 2009.“

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Neues Energieeffizienz-Label für Elektrogeräte bietet Verbrauchern mehr Orientierung

Energielabel für TV-GeräteAb 20. Dezember wird europaweit ein neues EU-Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Elektrogeräten gültig sein. Für Fernsehgeräte wird ab demselben Datum erstmals ein einheitliches Label zur Kennzeichnung des Stromverbrauchs verbindlich eingeführt. Geräte mit dem neuen Label können ab sofort im Handel erhältlich sein. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) gibt im Rahmen ihrer Initiative EnergieEffizienz einen Überblick über die wichtigsten Fakten zum neuen Label.

Von Rot bis Grün: Das neue EU-Label wird die Geräte wie bisher in unterschiedliche Energieeffizienzklassen unterteilen,  denen bestimmte Farbbalken zugeordnet sind. Die Farbbalken reichen von Grün (geringer Stromverbrauch) bis Rot (hoher Stromverbrauch) und bieten dem Verbraucher beim Gerätekauf eine Orientierung zur Energieeffizienz eines Produkts.

Neue Effizienzklassen: Für Kühl- und Gefriergeräte, Geschirrspüler und Waschmaschinen wird zukünftig A+++ als höchste Energieeffizienzklasse gelten. Für Fernsehgeräte wird zunächst die Klasse A Geräte mit sehr niedrigem Energieverbrauch kennzeichnen.* Bisher waren besonders energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte mit einem A++ gekennzeichnet, bei Geschirrspülern und Waschmaschinen galt A als die höchste Effizienzklasse.

Übergangsfrist beachten: Geräte im Handel, die noch mit einem alten Label ausgezeichnet sind, müssen nicht sofort mit einem neuen Etikett versehen werden. Es gilt eine 12-monatige Übergangsfrist, in der ebenso Geräte mit bisherigem wie mit neuem EU-Label erhältlich sein werden. Spätestens ab 20. Dezember 2011 dürfen dann nur noch Geräte in Verkehr gebracht werden, die mit einem neuen EU-Label gekennzeichnet sind. weiterlesen »

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Keine Gefahr durch Energiesparlampen bei korrekter Entsorgung

Die Initiative “Sauberes Licht, sauber recycelt.” schließt sich der Stellungnahme des Zentralverbands der Elektro- und Elektrotechnischen Industrie (ZVEI) an und weist die Forderung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) nach Aussetzung des Glühlampenverbots zurück. Diese wurde erhoben, weil in einem Stichprobenversuch des Umweltbundesamtes zerbrochene Energiesparlampen in geringen Mengen Quecksilber an die Luft abgegeben haben. Dieses Ergebnis ist nicht neu und ergibt keinen neuen Sachverhalt.

Die Initiative “Sauberes Licht, sauber recycelt.” empfiehlt im Falle von Lampenbruch den Raum zu lüften, Glasbruchstücke der Energiesparlampen einzusammeln und den Boden zu reinigen. Die Bruchstücke sollen in einem verschlossenen Plastikbeutel oder einem Schraubglas zu einer Sammelstelle gebracht werden. Genaue Informationen dazu finden Verbraucher unter www.lichtzeichen.de.

“Energiesparlampen sparen 80 Prozent Strom und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Umweltschutz. Dabei ist die Quecksilberthematik ist seit langem bekannt. Generell haben wir es mit einer sehr geringen Bruchrate bei Energiesparlampen zu tun und wenn man die Handlungsanweisungen für den Fall eines Lampenbruchs befolgt, sinken die  Werte innerhalb kürzester Zeit wieder unter die vorgegebenen gesetzlichen Grenzen,“ sagt Christian Ludwig, Chef der Initiative “Sauberes Licht, sauber recycelt.”.

Ich hoffe, auch dass man auch mehr Hinweise sieht, wie Energiesparlampen richtig entsorgt werden. Ich habe bisher kaum Hinweise in Bau- oder Elektronikmärkten gesehen.

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Jüdisches Museum Berlin spart 26 Prozent Energie pro Jahr

Das Jüdische Museum Berlin hat mit Hilfe der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) damit begonnen, die energetische Qualität seiner Gebäude noch weiter zu verbessern. Um die vorhandenen Einsparpotenziale zu erschließen, hat sich das Jüdische Museum Berlin für ein Energiespar-Contracting entschieden. Beim Energiespar-Contracting plant, realisiert und finanziert ein Unternehmen Maßnahmen zur Energieeinsparung in öffentlichen Gebäuden und refinanziert seine Aufwendungen und Investitionen durch eine Beteiligung an den eingesparten Energiekosten. Mit Hilfe des gestern unterschriebenen Vertrags zwischen Johnson Controls und dem Jüdischen Museum Berlin werden ab 2012 jährlich 26 Prozent Energie und rund 1.000 Tonnen CO2 garantiert eingespart.

“Wir sind stolz, einem solch renommierten Haus wie dem Jüdischen Museum Berlin beratend zu Seite zu stehen. Energiespar-Contracting ist ein wichtiges Instrument, mit dem Bund, Länder und Kommunen eine Menge Energie und damit Geld sparen können. Contracting ist ein Gewinn für öffentliche und private Partner: Der Haushalt wird geschont, der Unternehmensstandort Deutschland gestärkt und das Klima geschützt”, sagte Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. weiterlesen »

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Konstruktive Zusammarbeit soll Unsicherheiten in DIN V 18599 klären

Von dem Stopp der KfW-Förderung mit energetischen Nachweisen nach DIN V 18599 und der Stellungnahme der 18599 Gütegemeinschaft e.V., ein Verband von Software-Anbietern, hatte ich bereits berichtet. Nach dem sich einige Zeit nichts weiter getan hat, gibt es nun eine neue Meldung der 18599 Gütegemeinschaft e.V., die unten folgt. Von anderer Seite, also von den Normenausschüssen oder Bundesbauministerium, gibt es hierzu leider keine Informationen.

Die Aussetzung der Förderung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für Wohngebäude, die nach dem Verfahren der DIN V 18599 berechnet wurden, hat seit seiner Bekanntmachung am 18.10.2010 für viel Unruhe im Markt gesorgt. Die KfW begründete die Maßnahme damit, dass ungewöhnlich hohe Abweichungen bei den Berechnungsergebnissen festgestellt wurden.

Auf Wunsch des 18599 Gütegemeinschaft e.V. kam es am 23.11.2010 in Berlin zu einem Expertengespräch mit Vertretern aus BMVBS, BBR, Normenarbeit, KfW und Mitgliedern der Gütegemeinschaft. Wesentliches Ziel war, die Ursachen zu eruieren und möglichst kurzfristig Schritte für eine Lösung festzulegen. Bei allen Beteiligten besteht darüber Konsens, dass die Aussetzung der Förderung lediglich temporär Bestand haben soll, bis eine belastbare Lösung erarbeitet ist.

Im Expertengespräch konnten die Softwareunternehmen belegen, dass die wesentlichen Ursachen der Abweichungen nicht in einer unzureichenden Qualität der Softwareprodukte begründet liegen, sondern vielmehr in den Freiheitsgraden der Formulierungen der Randbedingungen von EnEV und DIN V 18599. Diese hohen Freiheitsgrade bestimmen eine große Bandbreite zulässiger Interpretationen, die in logischer Konsequenz zu Abweichungen in den Rechenergebnissen führen können. In einer konstruktiven Atmosphäre verständigte man sich, die Randbedingungen gemeinsam zu definieren und für die KfW-Förderung verbindlich vorzugeben. Der öffentlich-rechtliche Nachweis ist von dieser Regelung vorerst nicht betroffen.

Das erfolgreiche Treffen hat gezeigt, dass alle Parteien interdisziplinär an einem Strang ziehen, um die Aussetzung der Förderung möglichst bald aufzuheben. Weiterhin können die Förderprogramme „Energieeffizient Sanieren“ und „Energieeffizient Bauen“ (Programm Nr. 151 und 153) weiter auf Basis von Rechennachweisen nach DIN V 4108-6 und DIN V 4701-10 in Anspruch genommen werden.

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Software für die energieoptimierte Betriebsführung von Gebäuden

Heute gibt es eine Vielzahl von Konzepten für höchst effiziente Neubauten. Jedoch bleibt in der Praxis die Gebäudeperformance häufig hinter den vorab theoretisch ermittelten Energiekennwerten zurück – die Ursachen reichen von einfachen Bedienungsfehlern bis hin zu komplexen hydraulischen Problemen. Das BINE-Projektinfo „Software für die energieoptimierte Betriebsführung von Gebäuden“ (14/10) stellt eine internetbasierte Arbeitsplattform vor. Diese ermöglicht erstmals die durchgehende Begleitung eines Gebäudes während Planung, Herstellung und Nutzung, von der Zieldefinition zu Beginn bis zu einem Soll-Ist-Vergleich im Betrieb.

Mit der neuen Software können Fachplaner die Gebäude- und Anlagenfunktionen präzise planen und dokumentieren. Das ermöglicht bei der Installation der Gebäudeautomation und Regeltechnik klare Vorgaben für die Programmierung. Im Betrieb können Facility Manager auf diese Dokumentation zurückgreifen und erhalten Hinweise auf Optimierungspotenziale. Und schließlich können Eigentümer jederzeit feststellen, ob ihr Gebäude so funktioniert wie geplant. Die Software stellt dazu eine einheitliche Arbeitsoberfläche und standardisierte Funktionen, Bibliotheken und Textsequenzen zur Verfügung. Sie wird zurzeit in verschiedenen Verwaltungs- und Firmengebäuden getestet.

Das BINE-Projektinfo „Software für die energieoptimierte Betriebsführung von Gebäuden“ (14/10) ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – im Internet unter www.bine.info oder telefonisch unter 0228 92379-0.

Eine Reihe dieser Werkzeuge werden am Lehrstuhl für Software Engineering der RWTH Aachen in einem interdisziplinären Team aus Energieexperten, Architekten und Softwareentwicklern aus Forschung und Industrie entwickelt.

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Wie Sie mit richtigem Heizen und Lüften Energie sparen

Bereits durch kleine Verhaltensänderungen können Eigenheimbesitzer und Mieter zu Hause mehr als 15 Prozent Heizenergie einsparen. Das reduziert nicht nur Kosten, sondern ist auch ein Beitrag zum Klimaschutz. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie durch richtiges Heizen und Lüften viel Energie eingespart werden kann:

Richtige Raumtemperatur wählen: Die optimale Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 Grad und sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um rund sechs Prozent – Geld, das sich problemlos sparen lässt. Zudem sollten zwischen unterschiedlich beheizten Räumen immer die Türen geschlossen werden, sonst kann sich in dem kälteren Raum Feuchtigkeit niederschlagen.

Kein Dauerlüften: Durch Stoßlüften bei abgedrehter Heizung geht weniger Wärme verloren und ein vollständiger Luftaustausch ist garantiert. Dreiminütiges Stoßlüften reicht pro Stunde aus. Dauerhaftes Kipplüften bedeutet einen enormen Wärmeverlust und einen langsamen und schlechten Luftaustausch. Die Heizkörperventile sollten beim Lüften geschlossen werden, da sich sonst das Thermostat automatisch öffnet und so zum Fenster hinaus geheizt wird.

Thermostatventil richtig einstellen: Die Stufe 3 entspricht in der Regel einer angenehmen Temperatur von knapp 20 Grad. Höhere Stufen sind in der Regel nicht notwendig. Die Einstellung auf das Sternchen bedeutet, dass das Ventil geschlossen ist und nur bei Einfriergefahr öffnet.

Nachts Rollläden oder Gardinen schließen: Nachts sollten in allen Räumen Rollläden, Fensterläden und Gardinen geschlossen werden. Bei tiefen Außentemperaturen treten die höchsten Wärmeverluste über Glas und Rahmen auf. Allein Rollläden können Wärmeverluste um mehr als 20 Prozent verringern. Vorhänge um weitere 10 Prozent.

Der neue Ratgeber “Gesund wohnen – gut gelüftet, schlau geheizt” der dena liefert weitere Hinweise, wie mit wenig Aufwand Energie im Haus eingespart werden kann. Der Ratgeber kann unter www.zukunft-haus.info/publikationen bestellt werden.

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