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	<title>Kommentare zu: Kritik an der neuen Energieinsparverordnung kommt nur langsam und leise</title>
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	<description>Energiesparendes Bauen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 08:33:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Initative Pro Immobilie</title>
		<link>http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/comment-page-1/#comment-43390</link>
		<dc:creator>Initative Pro Immobilie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 13:20:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;KfW-F&#246;rderstopp f&#252;r 18599-Berechnungen von Wohngeb&#228;uden...&lt;/strong&gt;

Lesenswertes Thema. Danke f&#252;r den Beitrag....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KfW-F&#246;rderstopp f&#252;r 18599-Berechnungen von Wohngeb&#228;uden&#8230;</strong></p>
<p>Lesenswertes Thema. Danke f&#252;r den Beitrag&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Manfred</title>
		<link>http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/comment-page-1/#comment-42865</link>
		<dc:creator>Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 22:31:00 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo an alle Leser,
das Hauptproblem der EnEv ist, das der Kunde am Markt die Verordnung und Gesetzgebung nicht im Einklang sieht, mit der KfW (Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau) die ein Ma&#223;geblicher Faktor zur nicht Umsetzung der EnEv darstellt.  

1. Der Kunde bekommt als erstes von einigen Energierater, eine Vor Ort Beratung die mit   
    300,00 € und mehr von der Bafa gef&#246;rdert werden.  

2. Einige Berater bieten gleichzeitig eine W&#228;rmebild aufnahm f&#252;r das Geb&#228;ude  an.

3. Der Kunde ist nicht sensibilisiert f&#252;r die EnEv sondern f&#252;r die F&#246;rdergelder und  
    Zusch&#252;sse der KfW. Und hier schlie&#223;t sich der Kreis zur nicht Realisierung der  
    Einspareffekte die vorhanden sind.

4. F&#246;rdermittel bekommt nur derjenige der die Auflagen in den beschriebenen Programmen  
    der KfW erf&#252;llt, will sagen: hast du eine Wand mit einem U= Wert von 0,80 und w&#252;rdest   
    diesen mit einer D&#228;mmung, gleich welchem Material in einer St&#228;rke die nicht in den KfW  
    Programmen gef&#246;rdert wird anbringen (auch wenn der U= Wert der gleiche ist  wie EnEv  
    erforderlich) bekommst du keine F&#246;rdergelder und Zusch&#252;sse. 
    Und genau dass ist das Dilemma.   

Im Groben stimme ich Volker zu, was er sagt, die Industrie hat ein gr&#246;&#223;eres Interesse seinen Marktanteil zu festigen und Abh&#228;ngigkeiten nicht nur zu schafften sondern auch zu behalten und zu festigen.  

Es lebe die Unwissenheit!

Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an alle Leser,<br />
das Hauptproblem der EnEv ist, das der Kunde am Markt die Verordnung und Gesetzgebung nicht im Einklang sieht, mit der KfW (Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau) die ein Ma&#223;geblicher Faktor zur nicht Umsetzung der EnEv darstellt.  </p>
<p>1. Der Kunde bekommt als erstes von einigen Energierater, eine Vor Ort Beratung die mit<br />
    300,00 € und mehr von der Bafa gef&#246;rdert werden.  </p>
<p>2. Einige Berater bieten gleichzeitig eine W&#228;rmebild aufnahm f&#252;r das Geb&#228;ude  an.</p>
<p>3. Der Kunde ist nicht sensibilisiert f&#252;r die EnEv sondern f&#252;r die F&#246;rdergelder und<br />
    Zusch&#252;sse der KfW. Und hier schlie&#223;t sich der Kreis zur nicht Realisierung der<br />
    Einspareffekte die vorhanden sind.</p>
<p>4. F&#246;rdermittel bekommt nur derjenige der die Auflagen in den beschriebenen Programmen<br />
    der KfW erf&#252;llt, will sagen: hast du eine Wand mit einem U= Wert von 0,80 und w&#252;rdest<br />
    diesen mit einer D&#228;mmung, gleich welchem Material in einer St&#228;rke die nicht in den KfW<br />
    Programmen gef&#246;rdert wird anbringen (auch wenn der U= Wert der gleiche ist  wie EnEv<br />
    erforderlich) bekommst du keine F&#246;rdergelder und Zusch&#252;sse.<br />
    Und genau dass ist das Dilemma.   </p>
<p>Im Groben stimme ich Volker zu, was er sagt, die Industrie hat ein gr&#246;&#223;eres Interesse seinen Marktanteil zu festigen und Abh&#228;ngigkeiten nicht nur zu schafften sondern auch zu behalten und zu festigen.  </p>
<p>Es lebe die Unwissenheit!</p>
<p>Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/comment-page-1/#comment-9632</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 12:45:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/#comment-9632</guid>
		<description>Erstmal wird mit einer gigantischen Summe ein Papier ausgestellt, dass noch keine Einzige kwh einsparen  wird.
Ca. 2000.000 Objekte x 300 Euro = 6000.000.00 = 600 Mill. Euro.
Dann wird der administrative Aufwand erh&#246;ht:
* bei Vermietung -&gt; Kosten werden in der Steuererkl&#228;rung angegeben
* Besuche von &quot;Energieberatern

Die energetischen Empfehlungen kann sich jeder selber zusammenreimen:
&quot;Fenster, Isolierung, neue Heizung, Solar&quot;
Die Rechenwerte werden nie und nimmer den tats&#228;chlichen Verbrauch treffen, sondern mit hoher Ungenauigkeit ca. 10 -30% zum Tragen kommen.

usw....
Wir ermitteln also Daten, die wir schon l&#228;ngst haben.(verbr&#228;uche)

Umwelt und Energiesparen als Deckm&#228;ntelchen f&#252;r ein verdecktes Steuer- und Konjunkturprogramm.
Gleichzeitig werden die Energieversorger folgenderma&#223;en behandelt:
1. Kohlekraftwerk hat eine Energieeffizienz von ca. 35% d.h. 65% der erzeugten W&#228;rme gehen verloren !!
2. Den Energieversorgern werden f&#252;r diese Kraftwerke kostenlose CO2 Emissionszertifikate ausgestellt.
3. Da diese Energiezertifikate gehandelt werden, haben diese einen Marktpreis.
4. Diesen Preis m&#252;ssen Die Versorger aktivieren und legen die &quot;Kosten&quot; daf&#252;r auf den Energiepreis ium (siehe aktuelle Nachrichten zum RWE Katellprozess)

Der B&#252;rger zahlt also h&#246;here Energiepreise aufgrund kostenlos vergebener Co2 Zertifikate, und mu&#223; zus&#228;tzlich erhelbliche Mittel um Energiesparen und Energiepass ausgeben, w&#228;hrend Gas- und Kohlekraftwerke 65% der Energie in die abgeben.

Die sinnvolle Alternative dezentrale BHWK st&#228;rk erzu f&#246;rdern , scheitert daran, dass die St&#228;dte und Gemeinden an den k&#252;nstlich hochgehaltenen Strom- und Gaspreisen indirekt &#252;ber Ihre Stadtwerke profitieren.

Man bedenke : Die kwh Strom kostet an der Leipzigerstromb&#246;rse EEX ca. 5 cent, der Endkunde mu&#223; ca. 18cent pro kwH bezahlen.

Ein sehr angenehme Distributionsspanne von ca. 375%.

3. Ungeachtet tritt f&#252;r Mieter/ Vermieter folgende Auswirkugen in Kraft:
   Zwar k&#246;nnen energetische Ma&#223;nahmen auf den Mieter umgelegt werden, der Vermieter mu&#223; aber die Wirtschaftlichkeit nachweisen. Und die ist nur bei ganz wenigen Ma&#223;nahmen gegeben.
Z.B: rechnet es sich nie, 2fach Isolierglasfenster gegen W&#228;rmverbundglas auzutauschen.
Wenn also die im Energieausweis empfohlenen Ma&#223;namen mit hohen Kosten durchgef&#252;hrt werden,
sie aber leider nicht wirtschaftlich sind (allg. werden 15 - 20 Jahre von Gerichten angenommen)
bleibt der Vermieter auf seinen Kosten sitzen.
Der Verlsutabzug f&#252;hrt zwar zu erh&#246;hten Aufwendungen bei Vermietung und Verpachtung, kann aber wiederum zu einem Einspruch des Finanzamt f&#252;hren, da nun die Kosten der Kapitalanlage erh&#246;ht werden, aber leider die Einnahmen (Mieten) nicht steigen.
Und bei dauerhaften Verlusten, nimmt das FA Liebhaberei an, und es gibt keine Steueranrechnung.


5. Es ist davon auszugehen, dass die m&#252;hsam eingesparten Kosten durch regulatorische Aufwendungen wieder aufgezehr werden.

6. Mit den flie&#223;en den Steuergeldern kann mann sinnvolle Investitionen f&#246;rdern:
 z.B. 1,5 Mill. F&#246;rderung f&#252;r neue Bierverschl&#252;sse bei der Felnsburger Brauerei (Ladn Schleswig Holstein) oder 1,6 Millarden (es werden sicher die doppelten Kosten) f&#252;r den Transrapidbau in M&#252;nchen (Anmk. vor 15 Jahren als es die Technik schon gab w&#228;re es sinnvoller gewesen)

7. Wer hier Sarkusmus findet, darf ihn gerne behalten.



Bundesgerichtshof 
 BGB §§ 559 Abs. 1, 559 b Abs. 1
 
 Ersetzt der Vermieter vorhandene Isolierglasfenster durch neue Fenster, kann er die Miete aufgrund dieser Ma&#223;nahme nach § 559 Abs. 1 BGB nur dann erh&#246;hen, wenn er in der Erl&#228;uterung der Mieterh&#246;hung nach § 559 b Abs. 1 Satz 2 BGB nicht nur die Beschaffenheit der neuen Fenster (etwa durch Angabe des W&#228;rmedurchgangskoeffizienten) beschreibt, sondern auch den Zustand der alten Fenster so genau angibt, dass der Mieter einen entsprechenden Vergleich anstellen und den vom Vermieter in der Mieterh&#246;hungserkl&#228;rung aufgezeigten Energiespareffekt beurteilen kann. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Mieter keine weiteren Erkenntnisse &#252;ber die Qualit&#228;t der alten Fenster hat.
 
 BGH, Urteil vom 25. 1. 2006 - VIII ZR 47/ 05; LG N&#252;rnberg-F&#252;rth (Lexetius.com/2006,102
 






BONN (dpa-AFX) - Das Bundeskartellamt und der Energiekonzern RWE haben sich im Streit um die Einrechnung von kostenlos zugeteilten CO2- Verschmutzungsrechten bei Strompreisen verst&#228;ndigt. Die Einigung sehe vor, dass RWE in den kommenden vier Jahren bedeutende Stromkapazit&#228;ten von insgesamt 6.300 Megawatt in einem transparenten Auktionsverfahren Industriekunden anbiete, sagte der Pr&#228;sident des Kartellamtes, Bernhard Heitzer, am Donnerstag in Bonn.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal wird mit einer gigantischen Summe ein Papier ausgestellt, dass noch keine Einzige kwh einsparen  wird.<br />
Ca. 2000.000 Objekte x 300 Euro = 6000.000.00 = 600 Mill. Euro.<br />
Dann wird der administrative Aufwand erh&#246;ht:<br />
* bei Vermietung -&gt; Kosten werden in der Steuererkl&#228;rung angegeben<br />
* Besuche von &#8220;Energieberatern</p>
<p>Die energetischen Empfehlungen kann sich jeder selber zusammenreimen:<br />
&#8220;Fenster, Isolierung, neue Heizung, Solar&#8221;<br />
Die Rechenwerte werden nie und nimmer den tats&#228;chlichen Verbrauch treffen, sondern mit hoher Ungenauigkeit ca. 10 -30% zum Tragen kommen.</p>
<p>usw&#8230;.<br />
Wir ermitteln also Daten, die wir schon l&#228;ngst haben.(verbr&#228;uche)</p>
<p>Umwelt und Energiesparen als Deckm&#228;ntelchen f&#252;r ein verdecktes Steuer- und Konjunkturprogramm.<br />
Gleichzeitig werden die Energieversorger folgenderma&#223;en behandelt:<br />
1. Kohlekraftwerk hat eine Energieeffizienz von ca. 35% d.h. 65% der erzeugten W&#228;rme gehen verloren !!<br />
2. Den Energieversorgern werden f&#252;r diese Kraftwerke kostenlose CO2 Emissionszertifikate ausgestellt.<br />
3. Da diese Energiezertifikate gehandelt werden, haben diese einen Marktpreis.<br />
4. Diesen Preis m&#252;ssen Die Versorger aktivieren und legen die &#8220;Kosten&#8221; daf&#252;r auf den Energiepreis ium (siehe aktuelle Nachrichten zum RWE Katellprozess)</p>
<p>Der B&#252;rger zahlt also h&#246;here Energiepreise aufgrund kostenlos vergebener Co2 Zertifikate, und mu&#223; zus&#228;tzlich erhelbliche Mittel um Energiesparen und Energiepass ausgeben, w&#228;hrend Gas- und Kohlekraftwerke 65% der Energie in die abgeben.</p>
<p>Die sinnvolle Alternative dezentrale BHWK st&#228;rk erzu f&#246;rdern , scheitert daran, dass die St&#228;dte und Gemeinden an den k&#252;nstlich hochgehaltenen Strom- und Gaspreisen indirekt &#252;ber Ihre Stadtwerke profitieren.</p>
<p>Man bedenke : Die kwh Strom kostet an der Leipzigerstromb&#246;rse EEX ca. 5 cent, der Endkunde mu&#223; ca. 18cent pro kwH bezahlen.</p>
<p>Ein sehr angenehme Distributionsspanne von ca. 375%.</p>
<p>3. Ungeachtet tritt f&#252;r Mieter/ Vermieter folgende Auswirkugen in Kraft:<br />
   Zwar k&#246;nnen energetische Ma&#223;nahmen auf den Mieter umgelegt werden, der Vermieter mu&#223; aber die Wirtschaftlichkeit nachweisen. Und die ist nur bei ganz wenigen Ma&#223;nahmen gegeben.<br />
Z.B: rechnet es sich nie, 2fach Isolierglasfenster gegen W&#228;rmverbundglas auzutauschen.<br />
Wenn also die im Energieausweis empfohlenen Ma&#223;namen mit hohen Kosten durchgef&#252;hrt werden,<br />
sie aber leider nicht wirtschaftlich sind (allg. werden 15 &#8211; 20 Jahre von Gerichten angenommen)<br />
bleibt der Vermieter auf seinen Kosten sitzen.<br />
Der Verlsutabzug f&#252;hrt zwar zu erh&#246;hten Aufwendungen bei Vermietung und Verpachtung, kann aber wiederum zu einem Einspruch des Finanzamt f&#252;hren, da nun die Kosten der Kapitalanlage erh&#246;ht werden, aber leider die Einnahmen (Mieten) nicht steigen.<br />
Und bei dauerhaften Verlusten, nimmt das FA Liebhaberei an, und es gibt keine Steueranrechnung.</p>
<p>5. Es ist davon auszugehen, dass die m&#252;hsam eingesparten Kosten durch regulatorische Aufwendungen wieder aufgezehr werden.</p>
<p>6. Mit den flie&#223;en den Steuergeldern kann mann sinnvolle Investitionen f&#246;rdern:<br />
 z.B. 1,5 Mill. F&#246;rderung f&#252;r neue Bierverschl&#252;sse bei der Felnsburger Brauerei (Ladn Schleswig Holstein) oder 1,6 Millarden (es werden sicher die doppelten Kosten) f&#252;r den Transrapidbau in M&#252;nchen (Anmk. vor 15 Jahren als es die Technik schon gab w&#228;re es sinnvoller gewesen)</p>
<p>7. Wer hier Sarkusmus findet, darf ihn gerne behalten.</p>
<p>Bundesgerichtshof<br />
 BGB §§ 559 Abs. 1, 559 b Abs. 1</p>
<p> Ersetzt der Vermieter vorhandene Isolierglasfenster durch neue Fenster, kann er die Miete aufgrund dieser Ma&#223;nahme nach § 559 Abs. 1 BGB nur dann erh&#246;hen, wenn er in der Erl&#228;uterung der Mieterh&#246;hung nach § 559 b Abs. 1 Satz 2 BGB nicht nur die Beschaffenheit der neuen Fenster (etwa durch Angabe des W&#228;rmedurchgangskoeffizienten) beschreibt, sondern auch den Zustand der alten Fenster so genau angibt, dass der Mieter einen entsprechenden Vergleich anstellen und den vom Vermieter in der Mieterh&#246;hungserkl&#228;rung aufgezeigten Energiespareffekt beurteilen kann. Dies gilt jedenfalls dann, wenn der Mieter keine weiteren Erkenntnisse &#252;ber die Qualit&#228;t der alten Fenster hat.</p>
<p> BGH, Urteil vom 25. 1. 2006 &#8211; VIII ZR 47/ 05; LG N&#252;rnberg-F&#252;rth (Lexetius.com/2006,102</p>
<p>BONN (dpa-AFX) &#8211; Das Bundeskartellamt und der Energiekonzern RWE haben sich im Streit um die Einrechnung von kostenlos zugeteilten CO2- Verschmutzungsrechten bei Strompreisen verst&#228;ndigt. Die Einigung sehe vor, dass RWE in den kommenden vier Jahren bedeutende Stromkapazit&#228;ten von insgesamt 6.300 Megawatt in einem transparenten Auktionsverfahren Industriekunden anbiete, sagte der Pr&#228;sident des Kartellamtes, Bernhard Heitzer, am Donnerstag in Bonn.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andy</title>
		<link>http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/comment-page-1/#comment-6482</link>
		<dc:creator>Andy</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 18:39:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/#comment-6482</guid>
		<description>Ob das Ziel erreicht wird, muss man sehen. Aber vielleicht wird bei einigen durch die Informationen die Sensibilt&#228;t erh&#246;ht. Ich hoffe es, und wenn Wohnungseigent&#252;mer sehen, dass sie durch eine schlechte Bewertung ihres Bestandes die Wohnungen schlechter vermieten k&#246;nnen werden sicher Investitionen ausgel&#246;st. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Auswirkungen des Energieausweises. Trotz aller Kritik, halte ich den Energieausweis f&#252;r sinnvoll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob das Ziel erreicht wird, muss man sehen. Aber vielleicht wird bei einigen durch die Informationen die Sensibilt&#228;t erh&#246;ht. Ich hoffe es, und wenn Wohnungseigent&#252;mer sehen, dass sie durch eine schlechte Bewertung ihres Bestandes die Wohnungen schlechter vermieten k&#246;nnen werden sicher Investitionen ausgel&#246;st. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf die Auswirkungen des Energieausweises. Trotz aller Kritik, halte ich den Energieausweis f&#252;r sinnvoll.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jabamaro</title>
		<link>http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/comment-page-1/#comment-6461</link>
		<dc:creator>Jabamaro</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 14:30:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.energynet.de/2007/06/30/kritik-an-der-neuen-energieinsparverordnung-kommt-nur-langsam-und-leise/#comment-6461</guid>
		<description>&lt;p&gt;prinzipiell alles richtig; m.E. war das Ziel der Bundesregierung mit dieser VO, die Sensibilit&#228;t f&#252;r Energieeinsparung zu erh&#246;hen. Ich denke, das trotz der stumpfen und b&#252;rokratischen L&#246;sung der EnEV ein gewisser Investitionsschub gef&#246;rdert wird. Das Problem scheint aus meiner Sicht zu sein, dass man insbesondere aus Kostengr&#252;nden in der Regel den im Grunde wertlosen verbrauchsabh&#228;ngigen Ausweis vorfinden wird.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>prinzipiell alles richtig; m.E. war das Ziel der Bundesregierung mit dieser VO, die Sensibilit&#228;t f&#252;r Energieeinsparung zu erh&#246;hen. Ich denke, das trotz der stumpfen und b&#252;rokratischen L&#246;sung der EnEV ein gewisser Investitionsschub gef&#246;rdert wird. Das Problem scheint aus meiner Sicht zu sein, dass man insbesondere aus Kostengr&#252;nden in der Regel den im Grunde wertlosen verbrauchsabh&#228;ngigen Ausweis vorfinden wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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