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Mit Farbstoffsolarzellen aus der Natur günstigen Solarstrom produzieren

10. April 2007

Eine neuseeländische Universität hat jetzt einen neuen Bericht zu Farbstoffsolarzellen vorgestellt. Es geht dabei um die Entwicklung von neuen Farbstoffen für farbsensitive Solarzellen. Ob damit auch Farbstoffsolarzellen gemeint sind, kann ich nicht sicher sagen, so gut kenne ich mich auf dem Gebiet aus, um das richtig zu übersetzen.

Die synthetischen Farbstoffe bestehen aus einfachen organischen Verbindungen, die ähnlich in der Natur vorkommen. Der in dem Bericht vorgestellte grüne Farbstoff ist synthetisches Clorophyll, das bekannt ist von Pflanzen, die diesen Stoff für die Photosynthese benutzen. Andere Farbstoffe, die getestet wurden, bestehen aus Hämoglobin, dem Farbstoff des Blutes.

Mit einer 10 x 10 cm großen Solarzellen konnte auch bei schwachem Licht ein kleiner Ventilator zum Laufen gebracht werden, was mit herkömmlichen Solarzellen nicht funktioniert und damit interessant ist für Gegenden, die nicht gerade von der Sonne verwöhnt werden.

Der Preis, liegt nach Angaben der Forscher, bei einem Zehntel der Kosten von herkömmlichen Solarzellen auf Silizium-Basis. Auch der Energieaufwand in der Herstellung ist deutlich geringer und umweltfreundlicher als bei herkömmlichen Solarzellen.

Im nächsten Schritt werden die Zellen optimiert und für den kommerziellen Betrieb optimiert. Dabei sollen diese Farbstoffzellen in Dach- und Wandmaterialien integriert werden. Es liegen bereits einige Anfragen von Firmen aus Neuseeland vor.

Originalartikel: Taking nature’s cue for cheaper solar power

Ich hoffe, meine freie Übersetzung kommt dem Inhalt recht nahe. Aber wenn ich nur den Original-Artikel veröffentliche verstehen viele Leser die Bedeutung des Artikels nicht, da versuche ich doch lieber nachzuhelfen.

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